{"id":4220,"date":"2023-04-05T08:47:43","date_gmt":"2023-04-05T06:47:43","guid":{"rendered":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/?p=4220"},"modified":"2023-04-05T08:47:44","modified_gmt":"2023-04-05T06:47:44","slug":"enterale-ernaehrung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/4220","title":{"rendered":"Enterale Ern\u00e4hrung"},"content":{"rendered":"\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-av_one_full-7acc1372e522d1472d3487e02738ae1c\">\n.flex_column.av-av_one_full-7acc1372e522d1472d3487e02738ae1c{\nbackground-color:#22689e;\n}\n<\/style>\n<div  class='flex_column av-av_one_full-7acc1372e522d1472d3487e02738ae1c av_one_full  avia-builder-el-0  el_before_av_hr  avia-builder-el-first  first flex_column_div  '     ><style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-lg3bub4m-359816a2beaafdc4351de2c1db9a7cbc\">\n#top .av-special-heading.av-lg3bub4m-359816a2beaafdc4351de2c1db9a7cbc{\nmargin:20px 20px 20px 20px;\npadding-bottom:0;\ncolor:#ffffff;\n}\nbody .av-special-heading.av-lg3bub4m-359816a2beaafdc4351de2c1db9a7cbc .av-special-heading-tag .heading-char{\nfont-size:25px;\n}\n#top #wrap_all .av-special-heading.av-lg3bub4m-359816a2beaafdc4351de2c1db9a7cbc .av-special-heading-tag{\npadding:5px 5px 5px 5px;\n}\n.av-special-heading.av-lg3bub4m-359816a2beaafdc4351de2c1db9a7cbc .special-heading-inner-border{\nborder-color:#ffffff;\n}\n.av-special-heading.av-lg3bub4m-359816a2beaafdc4351de2c1db9a7cbc .av-subheading{\nfont-size:15px;\n}\n<\/style>\n<div  class='av-special-heading av-lg3bub4m-359816a2beaafdc4351de2c1db9a7cbc av-special-heading-h3 custom-color-heading blockquote classic-quote  avia-builder-el-1  avia-builder-el-no-sibling '><h3 class='av-special-heading-tag '  itemprop=\"headline\"  >Enterale Ern\u00e4hrung<\/h3><div class=\"special-heading-border\"><div class=\"special-heading-inner-border\"><\/div><\/div><\/div><\/div><div  class='hr av-av_hr-91d7ccd583a503147498e120fee2ff9b hr-default  avia-builder-el-2  el_after_av_one_full  el_before_av_textblock '><span class='hr-inner '><span class=\"hr-inner-style\"><\/span><\/span><\/div><\/p>\n<section  class='av_textblock_section av-lg3buhpi-a0eaea2517b3c765569bdb9b2aa970f9 '   itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/BlogPosting\" itemprop=\"blogPost\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><p>Der Kostaufbau richtet sich nach dem operativen Eingriff, nach dem mentalen und klinischen Zustand des Patienten. Alle folgenden Schemata sind den individuellen Gegebenheiten anzupassen. Nach einer Laparotomie ist t\u00e4glich der abdominelle Befund zu erheben und zu dokumentieren.<\/p>\n<h4>Kontraindikationen<\/h4>\n<p>Bei den folgenden Krankheitszust\u00e4nden ist eine enterale Ern\u00e4hrung kontraindiziert: bei einem mechanischen Ileus, akutem Abdomen, Hypoxie (paO2 &lt;80 mmHg) und schwerem Schock. Sie kann problematisch werden bei einer ausgepr\u00e4gten Peritonealkarzinose, paralytischem Ileus, gastrointestinaler Blutung, schweren Diarrh\u00f6en, hohem Reflux, unmittelbar nach der Operation oder einem schweren Trauma. Auch wenn die enterale Ern\u00e4hrung insgesamt g\u00fcnstiger zu sein scheint als die parenterale, sollte ein enteraler Kostaufbau keinesfalls erzwungen werden.<\/p>\n<h4>Darmzottenern\u00e4hrung<\/h4>\n<p>Selbst wenn der N\u00e4hrstoffbedarf enteral nicht gedeckt werden kann, wird eine partielle enterale Ern\u00e4hung empfohlen, um die Mukosastruktur zu erhalten. Dazu sind lediglich 240 ml\/Tag erforderlich. Eine kontinuierliche enterale Gabe von 10 ml\/Std oder 5mal 50 ml als Bolus sind dazu ausreichend.<\/p>\n<h4>Oraler Kostaufbau<\/h4>\n<p>Nach kleinen und mittleren Eingriffen ohne Verletzung des Gastrointestinaltraktes darf der wache Patient sofort trinken, wenn seine Schutzreflexe wieder nachweisbar sind. Er darf drei bis vier Stunden sp\u00e4ter wieder normal essen. Die enterale Ern\u00e4hrung braucht nicht erst begonnen zu werden, wenn der erste Stuhlgang oder Flatusabgang registriert wurde. Je nach klinischem Befund wird nach konventionellen Laparotomien bereits ab dem ersten Tag eine orale Fl\u00fcssigkeitsaufnahme toleriert und h\u00e4ufig kann bereits ab dem 2. postoperativen Tag feste Nahrung eingenommen werden. Der Kostaufbau wird dabei nicht rigide angeordnet, sondern vom klinischen Zustand und abdominellen Befund des Patienten abh\u00e4ngig gemacht. Bei 80 % aller Patienten ist der Kostaufbau bereits am 4. postoperativen Tag abgeschlossen. Nach laparoskopischen Eingriffen ist im Vergleich zur konventionellen Operation der Kostaufbau deutlich fr\u00fcher erfolgreich, so dass nach laparoskopischer Cholezystektomie oder Appendektomie bereits ab dem 1. postoperativen Tag feste Nahrung angeboten wird.<\/p>\n<p>Der Kostaufbau richtet sich nach dem operativen Eingriff, nach dem mentalen und klinischen Zustand des Patienten. Alle folgenden Schemata sind den individuellen Gegebenheiten anzupassen. Der Kostaubau und die Infusionstherapie m\u00fcssen gemeinsam sicher stellen, dass der Patient mit ausreichend Fl\u00fcssigkeit und N\u00e4hrstoffen versorgt wird. Ein nicht-mangelern\u00e4hrter Patient kann postoperativ f\u00fcr einige Tage mit hyopkalorischer L\u00f6sungen ausreichend\u00a0ern\u00e4hrt werden. Eine parenterale Ern\u00e4hrung ist erst erforderlich, wenn der Kostaufbau nach dem 7 Tag begonnen wird.<\/p>\n<table class=\"bas\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>Alle Eingriffe in Lokalan\u00e4sthesie.<\/td>\n<td>Sofort essen und trinken<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Alle Eingriffe ohne Laparotomie \u2013 z.B. Struma, LH.<\/td>\n<td>Der Patient darf im\u00a0Aufwachraum\u00a0bereits trinken. Er kann 3-4 Stunden sp\u00e4ter normal essen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Kleine bis mittelgro\u00dfe abdominelle (laparoskopische) Eingriffe bis zur CCE, Splenektomie, App, Narbenhernie.<\/td>\n<td>Der Patient darf im\u00a0Aufwachraum\u00a0bereits trinken. Er kann 3-4 Stunden Tee\/Suppe\/Joghurt nach Belieben essen. Ab dem 1. postop. Tag erh\u00e4lt er leichte Kost ohne Infusionen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Gro\u00dfe Eingriffe ohne Anastomose am Magen oder Duodenum einschlie\u00dflich gro\u00dfer Gef\u00e4\u00dfoperationen<\/td>\n<td>Der wache, kooperative Patient darf am Abend des Operationstages bis zu 200 ml trinken. Ab dem 1. po. Tag erh\u00e4lt er mindestens 1mal, besser 3mal Fortimel. Au\u00dferdem darf das Wohlbefinden durch Kauen von Kaugummi verbessert werden. Ab dem 2. po. Tag sollte es die Regel sein, dass er 3mal Fortimel zu sich nimmt bis er feste Nahrung aufnehmen kann. Fl\u00fcssige Kost wird nach klinischem Befund angeordnet, so dass bei ausreichender Fl\u00fcssigkeitsaufnahme die Infusionen abgesetzt werden k\u00f6nnen. Bei normalem Verlauf ist keine parenterale Ern\u00e4hrung erforderlich.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Magen-, Pankreaskopf- oder \u00d6sophagusresektion.<\/td>\n<td>Der wache, kooperative Patient darf am 1. po. Tag 1mal Impact zu sich nehmen. Die Impact-Gabe wird in Abh\u00e4ngigkeit vom klinischen Befund gesteigert. 3mal Impact wird bis zum vollst\u00e4ndigen Kostaufbau angeordnet. Fl\u00fcssige Kost wird ebenfalls nach klinischem Befund angeordnet, so dass bei ausreichender Fl\u00fcssigkeitsaufnahme die Infusionen abgesetzt werden k\u00f6nnen. Bei normalem Verlauf ist keine parenterale Ern\u00e4hrung erforderlich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h4>N\u00e4hrl\u00f6sungen<\/h4>\n<p>Im klinischen Alltag werden mehrere N\u00e4hrl\u00f6sungen ben\u00f6tigt. Zun\u00e4chst werden f\u00fcr Patienten ohne Maldigestions- oder Malassimilationsst\u00f6rungen Standardnahrungen ben\u00f6tigt. Diese N\u00e4hrl\u00f6sungen haben eine Energiedichte von 0,9\u20131,5 kcal\/ml und werden oral oder \u00fcber eine gastrale Sonde gegeben. Die \u00fcblichen N\u00e4hrl\u00f6sungen enthalten ungef\u00e4hr 80 % frei verf\u00fcgbare Fl\u00fcssigkeit, die in die Berechnung der Fl\u00fcssigkeitsbilanz eingeht. Patienten mit einer Katheterjejunostomie bzw. jejunalen Sonde sollten eine isokalorische Oligopeptiddi\u00e4t (z.B. Survimed OPD\u00ae) erhalten. F\u00fcr Tumorpatienten werden N\u00e4hrl\u00f6sungen (z.B. Supportan\u00ae) mit einer Energiedichte von 1,3 kcal\/ml, einem hohen Proteinanteil (18 %) und hohem Fettanteil (50 %) empfohlen. Wenn dem Patienten eine N\u00e4hrl\u00f6sung angeboten wird, sollte auf den Geschmack geachtet werden, denn die Compliance h\u00e4ngt wesentlich davon ab. Gek\u00fchlte N\u00e4hrl\u00f6sungen sind deutlich schmackhafter als warme. N\u00e4hrl\u00f6sungen mit hoher Kaloriendichte schmecken den meisten Patienten nicht.<\/p>\n<h4>Perioperative N\u00e4hrl\u00f6sung<\/h4>\n<p>F\u00fcr die pr\u00e4- und postoperative zus\u00e4tzliche Alimentation haben sich orale N\u00e4hrl\u00f6sungen als besonders hilfreich erwiesen. Sie enthalten einen hohen Proteingehalt und relativ geringen Anteil an Kohlenhydraten. Beim Diabetiker sollte bei der enteralen Ern\u00e4hrung mit Trinknahrung unbedingt auf den Blutzucker geachtet werden. Die speziellen Trinkl\u00f6sungen f\u00fcr Diabetiker sind nicht unbedingt empfehlenswert, weil sie stark abf\u00fchrend wirken.<\/p>\n<h4>Enterale Sondenern\u00e4hrung<\/h4>\n<p>Eine fr\u00fche enterale Ern\u00e4hrung ist auch bei gro\u00dfen Oberbaucheingriffen m\u00f6glich, wenn eine Ern\u00e4hrungssonde in das Jejunum gelegt wurde. Dann kann bereits nach 12 Stunden mit der Ern\u00e4hrung begonnen werden.<\/p>\n<p>Als ungef\u00e4hre Regel gilt, dass am 1. postop. Tag mit 25 ml\/Std einer Standarddi\u00e4t begonnen wird, die eine Energiedichte von 1 kcal\/ml aufweist. Bei guter Vertr\u00e4glichkeit wird die Zufuhr alle 24 Stunden verdoppelt auf 50 ml\/Std und dann auf 100 ml\/Std, was dem durchschnittlichen Tagesbedarf von 2400 kcal in 2400 ml Fl\u00fcssigkeit entspricht. Bei dieser kontinuierlichen Applikation wird von einigen eine Pause von 3\u20134 Stunden empfohlen. Wenn die Sondenkost in den Magen gegeben wird, dann kann sie auch als Bolus appliziert werden. Dazu werden die Boli in folgender Frequenz gesteigert: 1. Tag 5 x 100 ml, 2. Tag 5 x 200 ml, 3. Tag 6 x 250 ml und 4. Tag 8 x 250 ml. Von diesen genannten Schemata wird man nat\u00fcrlich abweichen m\u00fcssen, wenn der Patient die enterale Ern\u00e4hrung nicht vertr\u00e4gt. Am h\u00e4ufigsten f\u00fchrt eine Diarrhoe zum Abbruch, die sowohl bei zu hoher Osmolarit\u00e4t als auch zu schneller Applikation auftritt. Theoretisch sind die Vorteile der enteralen Ern\u00e4hrung evident, aber in kontrollierten Studien bisher nicht sehr \u00fcberzeugend. Die enterale Sondenern\u00e4hrung sollte deshalb nicht erzwungen werden, sondern stellt eine attraktive Alternative dar.<\/p>\n<h4>Immunmodulatoren<\/h4>\n<p>Immer wieder wird diskutiert, ob die Komplikationsrate nicht vermindert werden kann, indem die Ern\u00e4hrung mit Immunmodulatoren (Vitamine, Spurenelemente, Glutamin, Arginin, Omega-3-Fetts\u00e4uren) erg\u00e4nzt wird. Obgleich sehr ermutigende Ergebnisse vorliegen und sich die infekti\u00f6sen Komplikationen zu vermindern scheinen, wurden sie bisher nur von sehr wenigen Arbeitsgruppen reproduziert. Da die N\u00e4hrl\u00f6sungen schlecht schmecken, ist die Compliance gering. Bei septischen Patienten sollten keine Immunmodulatoren eingesetzt werden, weil sich die Sterblichkeit dadurch zu erh\u00f6hen scheint.<\/p>\n<h4>Nach PEG-Anlage<\/h4>\n<p>24 Stunden nach PEG-Anlage kann Tee oder Sondennahrung appliziert werden. Die N\u00e4hrl\u00f6sung braucht nicht verd\u00fcnnt zu werden. Einige Autoren weisen darauf hin, dass die PEG bereits einige Stunden sp\u00e4ter verwendet werden kann. Wir haben bei diesem fr\u00fchen Vorgehen aber relativ viele Komplikationen gesehen, so dass grunds\u00e4tzlich 24 Stunden gewartet wird. Um Komplikationen zu vermeiden, ist es besonders wichtig, die PEG-Andruckplatte immer unter ad\u00e4quater Spannung zu halten, so dass sie nicht zu locker ist und auch keine Drucknekrosen verursacht. Das Gesamtvolumen sollte insgesamt 1500\u20132000 ml Sondennahrung und 1000\u20131500 ml Fl\u00fcssigkeit betragen. Je nach Vertr\u00e4glichkeit wird die Menge t\u00e4glich um 500 ml bis zur Zielmenge gesteigert. Medikamente k\u00f6nnen \u00fcber die Sonde gegeben werden. Dazu wird die Sonde mit 50 ml Wasser durchgesp\u00fclt, das Medikament \u00fcber die Sonde appliziert und danach erneut mit 50 ml gesp\u00fclt. Medikamente werden getrennt voneinander appliziert und sollten keinesfalls mit der Sondennahrung gemischt werden.<\/p>\n<\/div><\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"categories":[34],"tags":[],"class_list":["post-4220","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-chirurgie"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.9 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Enterale Ern\u00e4hrung - Berliner Gelassenheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/4220\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Enterale Ern\u00e4hrung - Berliner Gelassenheit\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/4220\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Berliner Gelassenheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2023-04-05T06:47:43+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2023-04-05T06:47:44+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Bartholom\u00e4us B\u00f6hm\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Bartholom\u00e4us B\u00f6hm\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4220#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4220\"},\"author\":{\"name\":\"Bartholom\u00e4us B\u00f6hm\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e7bb56a842d02bb40f4663709bf5242d\"},\"headline\":\"Enterale Ern\u00e4hrung\",\"datePublished\":\"2023-04-05T06:47:43+00:00\",\"dateModified\":\"2023-04-05T06:47:44+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4220\"},\"wordCount\":1777,\"publisher\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e7bb56a842d02bb40f4663709bf5242d\"},\"articleSection\":[\"Chirurgie\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4220\",\"url\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4220\",\"name\":\"Enterale Ern\u00e4hrung - Berliner Gelassenheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2023-04-05T06:47:43+00:00\",\"dateModified\":\"2023-04-05T06:47:44+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4220#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4220\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4220#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Enterale Ern\u00e4hrung\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#website\",\"url\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/\",\"name\":\"Berliner Gelassenheit\",\"description\":\"Heiterkeit und Widerspr\u00fcche\",\"publisher\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e7bb56a842d02bb40f4663709bf5242d\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":[\"Person\",\"Organization\"],\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e7bb56a842d02bb40f4663709bf5242d\",\"name\":\"Bartholom\u00e4us B\u00f6hm\",\"logo\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/image\\\/\"},\"description\":\"Prof. Dr. med. 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