{"id":4218,"date":"2023-04-05T08:46:41","date_gmt":"2023-04-05T06:46:41","guid":{"rendered":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/?p=4218"},"modified":"2023-04-05T08:46:42","modified_gmt":"2023-04-05T06:46:42","slug":"parenterale-ernaehrung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/4218","title":{"rendered":"Parenterale Ern\u00e4hrung"},"content":{"rendered":"\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-av_one_full-7acc1372e522d1472d3487e02738ae1c\">\n.flex_column.av-av_one_full-7acc1372e522d1472d3487e02738ae1c{\nbackground-color:#22689e;\n}\n<\/style>\n<div  class='flex_column av-av_one_full-7acc1372e522d1472d3487e02738ae1c av_one_full  avia-builder-el-0  el_before_av_hr  avia-builder-el-first  first flex_column_div  '     ><style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-lg3bszia-c5bc90e668859e4b90b35647d2a4a663\">\n#top .av-special-heading.av-lg3bszia-c5bc90e668859e4b90b35647d2a4a663{\nmargin:20px 20px 20px 20px;\npadding-bottom:0;\ncolor:#ffffff;\n}\nbody .av-special-heading.av-lg3bszia-c5bc90e668859e4b90b35647d2a4a663 .av-special-heading-tag .heading-char{\nfont-size:25px;\n}\n#top #wrap_all .av-special-heading.av-lg3bszia-c5bc90e668859e4b90b35647d2a4a663 .av-special-heading-tag{\npadding:5px 5px 5px 5px;\n}\n.av-special-heading.av-lg3bszia-c5bc90e668859e4b90b35647d2a4a663 .special-heading-inner-border{\nborder-color:#ffffff;\n}\n.av-special-heading.av-lg3bszia-c5bc90e668859e4b90b35647d2a4a663 .av-subheading{\nfont-size:15px;\n}\n<\/style>\n<div  class='av-special-heading av-lg3bszia-c5bc90e668859e4b90b35647d2a4a663 av-special-heading-h3 custom-color-heading blockquote classic-quote  avia-builder-el-1  avia-builder-el-no-sibling '><h3 class='av-special-heading-tag '  itemprop=\"headline\"  >Parenterale Ern\u00e4hrung<\/h3><div class=\"special-heading-border\"><div class=\"special-heading-inner-border\"><\/div><\/div><\/div><\/div><div  class='hr av-av_hr-91d7ccd583a503147498e120fee2ff9b hr-default  avia-builder-el-2  el_after_av_one_full  el_before_av_textblock '><span class='hr-inner '><span class=\"hr-inner-style\"><\/span><\/span><\/div><\/p>\n<section  class='av_textblock_section av-lg3bt58s-a029890b78616d4c08d492af49b582d4 '   itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/BlogPosting\" itemprop=\"blogPost\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><h4>Indikation<\/h4>\n<p>Eine postoperative parenterale Ern\u00e4hrung ist immer dann erforderlich, wenn der Ern\u00e4hrungsbedarf nicht enteral abgedeckt werden kann. Die Indikation zur parenteralen Ern\u00e4hrung h\u00e4ngt demnach davon ab, wie lange der Patient ohne orale Nahrung auskommen muss und ob er diesen Hungerzustand ohne Nachteile toleriert. Da es bisher keine verl\u00e4sslichen und validen Angaben gibt, um definitiv zu entscheiden, unter welchen genauen Bedingungen eine zus\u00e4tzliche Alimentation erforderlich ist, hilft man sich im klinischen Alltag mit der empirisch bew\u00e4hrten Feststellung, dass ein normaler Patient nicht parenteral ern\u00e4hrt zu werden braucht, wenn er innerhalb von einer Woche ausreichend oral ern\u00e4hrt werden kann. Wenn also innerhalb dieser Zeitspanne der Kostaufbau gelingt, dann ist eine hypokalorische Ern\u00e4hrung ausreichend, ansonsten wird der Patient isokalorisch ern\u00e4hrt. Bereits nach zwei Wochen k\u00f6nnen erhebliche Mangelerscheinungen auftreten.<\/p>\n<h4>Kontraindikationen<\/h4>\n<p>Es gibt auch Kontraindikationen f\u00fcr eine ausreichende Ern\u00e4hrung. Bei einem Schock, bei erh\u00f6htem Serum-Laktat (&gt;3 mmol\/l), bei Hypoxie (pO2 &lt;50 mmHg), bei schwerer Azidose oder in der hochakuten Phase einer schweren Erkrankung wird der Patient nicht ern\u00e4hrt.<\/p>\n<h4>Energiebedarf<\/h4>\n<p>F\u00fcr den klinischen Alltag hat sich f\u00fcr den Ruheumsatz folgende Formel bew\u00e4hrt: Ruheumsatz = 1 kcal\/kg\/Stunde. Das sind dann ungef\u00e4hr 25 kcal\/kg KG. Bei sehr mobilen Patienten sind 30 kcal\/kg KG erforderlich und bei \u00e4lteren Patienten nur 20 kcal\/kg KG. Dabei wird das reale Gewicht zur Bemessungsgrundlage genommen.<\/p>\n<h4>Hypokalorische Ern\u00e4hrung<\/h4>\n<p>In den ersten Tagen nach der Operation ist eine N\u00e4hrstoffzufuhr wenig sinnvoll, weil die Spiegel an Glucose, Amino- und Fetts\u00e4uren durch den Postaggressionsstoffwechsel erh\u00f6ht sind. Hier reicht eine Zufuhr an Fl\u00fcssigkeit (30\u201340 ml\/kg KG) und Elektrolyten (2\u20133 mval Natrium und 1,0\u20131,5 mval Kalium\/kg KG) aus, wobei hierzu fertige Elektrolytl\u00f6sungen infundiert werden. 5-prozentige Glucosel\u00f6sungen werden hinzugef\u00fcgt, so dass eine basale Glucosezufuhr von 2\u20133 g\/kg KG t\u00e4glich gesichert ist. Auf Amino- und Fetts\u00e4uren kann bei ad\u00e4quatem Kostaufbau vollst\u00e4ndig verzichtet werden. Ansonsten werden ab dem zweiten postoperativen Tag Aminos\u00e4ure- und Lipidl\u00f6sungen zugesetzt.<\/p>\n<h4>Isokalorische Ern\u00e4hrung<\/h4>\n<p>Wenn aber absehbar ist, dass sich der Kostaufbau deutlich \u00fcber den 5. postoperativen Tag verz\u00f6gert, dann sollte der Patient isokalorisch mit einer Mischl\u00f6sung ern\u00e4hrt werden, die neben Glucose auch Amino- und Fetts\u00e4uren enth\u00e4lt. In der Regel werden 25\u201335 kcal\/kg KG appliziert. Die Glucosezufuhr wird auf 4\u20135 g\/kg KG am Tag begrenzt, um eine Hyperglyk\u00e4mie zu vermeiden. T\u00e4glich werden 1\u20132 g\/kg KG Fett hinzugef\u00fcgt. F\u00fcr den praktischen Gebrauch haben sich auch hier fertige Mischl\u00f6sungen bew\u00e4hrt. Man beginnt ab dem 2. postoperativen Tag mit der H\u00e4lfte der N\u00e4hrstoffmenge und steigert sie am darauf folgenden Tag auf die volle H\u00f6he. Mit zunehmender oraler Kost, wird die parenterale Ern\u00e4hrung dann rasch reduziert.<\/p>\n<h4>Perioperative Ern\u00e4hrung<\/h4>\n<p>Sollte sich das Konzept durchsetzen, dass bereits vor der Operation mit der parenteralen Ern\u00e4hrung begonnen wird, dann sollten ungef\u00e4hr 50 % der ben\u00f6tigten Ruheenergie durch periphere Glucose- und Aminos\u00e4urel\u00f6sungen appliziert werden.<\/p>\n<p>Postoperative Infusionstherapie, nur wenn erforderlich in Abh\u00e4ngigkeit vom Eingriff (70\u201380 kg KG)<\/p>\n<p>Weitere Fl\u00fcssigkeit wird mit Elektrolytl\u00f6sungen zugef\u00fchrt, die den Elektrolytstatus des Patienten ber\u00fccksichtigen. N\u00e4hrstoffl\u00f6sungen mit einer Osmolarit\u00e4t von \u00fcber 900 mosmol\/l d\u00fcrfen nur \u00fcber einen zentralven\u00f6sen Katheter appliziert werden. Als Zus\u00e4tze erhalten alle Patienten der Gruppe III t\u00e4glich 2 Kapseln Eunova\u00ae, wenn eine orale Zufuhr m\u00f6glich ist. Ansonsten werden 1 Amp. Cernevit\u00ae als Kurzinfusion und 1 Amp. Addel\u00ae in die Mischl\u00f6sung appliziert. Einmal w\u00f6chentlich ist 1 mg Vitamin K zu erg\u00e4nzen. Die Infusionsgeschwindigkeit von Aminomix 2\u00ae sollte maximal 2 ml\/kg\/Std betragen. Der empfohlene Infusionszeitraum betr\u00e4gt 14\u201324 Stunden. Die Serumtriglyzeride sollten unter laufender Infusion kontrolliert werden und weniger als 400mg\/dl \u00a0betragen.<\/p>\n<h4>Mischl\u00f6sungen<\/h4>\n<p>Mischl\u00f6sungen von Glucose, Aminos\u00e4uren und Fetten sind sehr bequem. Bei ihrer Verwendung ist auf die maximale Infusionsgeschwindigkeit zu achten, die ungef\u00e4hr 2 ml\/kg\/Std betr\u00e4gt. Infusomaten sind deshalb bei der Applikation sehr zu empfehlen, damit der Infusionszeitraum von 12\u201324 Stunden eingehalten wird, denn diese Mischl\u00f6sungen sind bei Raumtemperaturen von 25 \u00b0C nur f\u00fcr ungef\u00e4hr 36 Stunden chemisch und physikalisch stabil. Wenn Medikamente in die L\u00f6sung gegeben werden, dann sollte unbedingt vorher gekl\u00e4rt sein, ob die Medikamente oder Zus\u00e4tze mit der L\u00f6sung vertr\u00e4glich sind.<\/p>\n<p>Sinkt der Blutzucker (BZ) nicht, dann wird die Glucosezufuhr vermindert, weil die Glucoseoxidation auch durch hohe Insulindosen nicht beeinflussbar ist. Manchmal sollte die Glucosezufuhr sogar auf 1\u20132 g\/kg KG reduziert werden. Da ein dauerhaft erh\u00f6hter BZ-Spiegel zu erheblicher Komorbidit\u00e4t einschlie\u00dflich der Critical-Illness-Polyneuropathie f\u00fchren kann, sind regelm\u00e4\u00dfige BZ-Kontrollen unerl\u00e4sslich.<\/p>\n<h4>Postoperative Infusionstherapie<\/h4>\n<p>nur wenn erforderlich in Abh\u00e4ngigkeit vom Eingriff (70-80 kg KG)<\/p>\n<table class=\"bas\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>Hypokalorische Ern\u00e4hrung<\/td>\n<td>500-3000 ml Normofundin G-5 (enth\u00e4lt pro Liter: 50 g Glukose, 100 mval Na<sup>+<\/sup>,\u00a018 mval K<sup>+<\/sup>, 200 kcal)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Normokalorische Ern\u00e4hrung (nur wenn Kostaufbau sp\u00e4ter als am 7. postop. Tag beginnt oder\u00a0bei schwer mangelern\u00e4hrten Patienten)<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>1. Tag<\/td>\n<td>1500-3000 ml Normofundin G-5 (enth\u00e4lt pro Liter: 50 g Glukose, 100 mval Na<sup>+<\/sup>,\u00a018 mval K<sup>+<\/sup>, 200 kcal)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2. Tag<\/td>\n<td>2000 Nutriflex peri (enth\u00e4lt\u00a0pro\u00a0Liter: 50g Glukose, 35 g AS,\u00a0\u00a050\u00a0mval Na<sup>+<\/sup>,\u00a025 mval K<sup>+<\/sup>)<br \/>\n1000 ml Normofundin G-5 (enth\u00e4lt pro Liter: 50 g Glukose, 100 mval Na<sup>+<\/sup>,\u00a018 mval K<sup>+<\/sup>, 200 kcal)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>ab 3. Tag<\/td>\n<td>2000 ml Aminomix 2\u00ae + 500 ml Lipofundin 20% (enth\u00e4lt\u00a0240 g Glukose, 100\u00a0g AS,\u00a0100 g Fett,\u00a0100 mval Na<sup>+<\/sup>, 60 mval K<sup>+<\/sup>)<br \/>\n1000 ml Normofundin G-5 (enth\u00e4lt pro Liter: 50 g Glukose, 100 mval Na<sup>+<\/sup>,\u00a018 mval K<sup>+<\/sup>, 200 kcal)<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h4>Komplikationen<\/h4>\n<p>Eine indizierte parenterale Ern\u00e4hrung erh\u00f6ht nicht die Komplikationen oder Sterblichkeit im Vergleich zu alternativen Ern\u00e4hrungstherapien. Beim mangelern\u00e4hrten Patienten werden die infekti\u00f6sen Komplikationen durch die parenterale Ern\u00e4hrung verringert. Sie kann aber zu typischen Komplikationen f\u00fchren wie einer Katheterkomplikation, Hyperglyk\u00e4mie, Refeeding-Syndrom, Hypertriglyzerid\u00e4mie, hepatischen und metabolischen Komplikationen.<\/p>\n<h4>Katheterkomplikationen<\/h4>\n<p>Bei Verdacht auf eine Kathetersepsis mit oder ohne R\u00f6tung der Einstichstelle wird der Katheter sofort entfernt und die Katheterspitze zur mikrobiologischen Untersuchung eingeschickt. Die Entfernung reicht zur Therapie fast immer aus. Lediglich bei gram-negativen Bakterien sollte f\u00fcr eine Woche und bei einem MRSA f\u00fcr zwei Wochen ein Antibiotikum appliziert werden. Katheterinfektionen sind relativ selten (0,34 Episoden\/Katheter und Jahr). Sie k\u00f6nnen minimiert werden, indem bei der Anlage des zentral-ven\u00f6sen Katheters eine strenge Asepsis eingehalten wird. Blutentnahmen aus dem Katheter sollten vermieden werden. Thrombotische Komplikationen h\u00e4ngen prim\u00e4r von der Verweildauer ab. Vor und nach der parenteralen Ern\u00e4hrung sollte der Katheter mit physiologischer Kochsalzl\u00f6sung gesp\u00fclt werden. Heparinl\u00f6sungen sind dazu nicht erforderlich.<\/p>\n<h4>Hyperglyk\u00e4mie<\/h4>\n<p>Als ein indirektes Ma\u00df f\u00fcr die Vertr\u00e4glichkeit der gew\u00e4hlten Ern\u00e4hrung kann der Glucosespiegel herangezogen werden, der keinesfalls \u00fcber 200 mg\/dl liegen sollte. Im postoperativen Verlauf werden Blutzuckerwerte von 80\u2013160 mg\/dl (4,4\u20138,9 mmol\/l) angestrebt, weil mit der Hyperglyk\u00e4mie auch die infekti\u00f6sen Komplikationen zunehmen. Eine zu enge Einstellung des Blutzuckers erfordert allerdings eine sehr engmaschige \u00dcberwachung, weil sonst geh\u00e4ufte Hypoglyk\u00e4mien drohen. Sollte der Glucosespiegel zu hoch sein, dann k\u00f6nnen 4\u20136 IE Insulin\/Std hinzugef\u00fcgt werden. Als generelle Regel gilt nat\u00fcrlich, dass mit einer erh\u00f6hten Glucoseinfusion auch die Wahrscheinlichkeit der Hyperglyk\u00e4mie steigt. Heutzutage wird die Glucosezufuhr auf 3\u20134 mg\/kg\/min beschr\u00e4nkt, um hyperglyk\u00e4mische Komplikationen zu vermeiden.<\/p>\n<h4>Refeeding-Syndrom<\/h4>\n<p>Wird bei einem schwer mangelern\u00e4hrten Patienten eine parenterale Ern\u00e4hrung begonnen, dann kann das Refeeding-Syndrom auftreten. Es kann zu einer Volumen\u00fcberladung, \u00d6dembildung und Herzinsuffizienz, zu Elektrolytst\u00f6rungen oder ausgepr\u00e4gter Glucoseintoleranz f\u00fchren. Das Syndrom bildet sich innerhalb weniger Tage nach Beginn der Ern\u00e4hrungstherapie aus, so dass diese Patienten \u00fcberwacht werden sollten. Auf eine Hypokali\u00e4mie und Hypophosphat\u00e4mie sollte geachtet werden. Thiamin, Kalium, Magnesium und Phosphat sollten substituiert werden. Das Syndrom kann vermieden werden, indem die Zufuhr zun\u00e4chst auf 800 ml beschr\u00e4nkt wird. Die Glucosezufuhr sollte 2\u20133 g\/kg KG nicht \u00fcberschreiten. Eine Gewichtszunahme von mehr als 1,5 kg pro Woche d\u00fcrfte eher auf einer \u00dcberw\u00e4sserung beruhen.<\/p>\n<h4>Hypertriglyzerid\u00e4mie<\/h4>\n<p>Ein erh\u00f6hter Triglyzeridspiegel tritt bei 25\u201350 % aller Patienten mit einer parenteralen Ern\u00e4hrung auf. Da ein extrem hoher Spiegel von &gt;1000 mg\/dl (11,4 mmol\/l) Mikrozirkulationsst\u00f6rungen und eine Pankreatitis induzieren kann, sollte die fettreiche Ern\u00e4hrung vor\u00fcbergehend reduziert werden.<\/p>\n<h4>Hepatische Komplikationen<\/h4>\n<p>Nach einigen Wochen l\u00e4sst sich bei fast allen parenteral ern\u00e4hrten Patienten Sludge in der Gallenblase nachweisen. Ein Fettleber, Fettleberhepatitis und Cholestase treten nach langfristiger Ern\u00e4hrung relativ h\u00e4ufig auf.<\/p>\n<\/div><\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"categories":[34],"tags":[],"class_list":["post-4218","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-chirurgie"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Parenterale Ern\u00e4hrung - Berliner Gelassenheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/4218\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Parenterale Ern\u00e4hrung - Berliner Gelassenheit\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/4218\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Berliner Gelassenheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2023-04-05T06:46:41+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2023-04-05T06:46:42+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Bartholom\u00e4us B\u00f6hm\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Bartholom\u00e4us B\u00f6hm\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4218#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4218\"},\"author\":{\"name\":\"Bartholom\u00e4us B\u00f6hm\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e7bb56a842d02bb40f4663709bf5242d\"},\"headline\":\"Parenterale Ern\u00e4hrung\",\"datePublished\":\"2023-04-05T06:46:41+00:00\",\"dateModified\":\"2023-04-05T06:46:42+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4218\"},\"wordCount\":1870,\"publisher\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e7bb56a842d02bb40f4663709bf5242d\"},\"articleSection\":[\"Chirurgie\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4218\",\"url\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4218\",\"name\":\"Parenterale Ern\u00e4hrung - Berliner Gelassenheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2023-04-05T06:46:41+00:00\",\"dateModified\":\"2023-04-05T06:46:42+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4218#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4218\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4218#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Parenterale Ern\u00e4hrung\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#website\",\"url\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/\",\"name\":\"Berliner Gelassenheit\",\"description\":\"Heiterkeit und Widerspr\u00fcche\",\"publisher\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e7bb56a842d02bb40f4663709bf5242d\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":[\"Person\",\"Organization\"],\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e7bb56a842d02bb40f4663709bf5242d\",\"name\":\"Bartholom\u00e4us B\u00f6hm\",\"logo\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/image\\\/\"},\"description\":\"Prof. Dr. med. 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