{"id":4212,"date":"2023-04-05T08:43:26","date_gmt":"2023-04-05T06:43:26","guid":{"rendered":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/?p=4212"},"modified":"2023-04-05T08:43:28","modified_gmt":"2023-04-05T06:43:28","slug":"ernaehrung-physiologie","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/4212","title":{"rendered":"Ern\u00e4hrung &#8211; Physiologie"},"content":{"rendered":"\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-av_one_full-7acc1372e522d1472d3487e02738ae1c\">\n.flex_column.av-av_one_full-7acc1372e522d1472d3487e02738ae1c{\nbackground-color:#22689e;\n}\n<\/style>\n<div  class='flex_column av-av_one_full-7acc1372e522d1472d3487e02738ae1c av_one_full  avia-builder-el-0  el_before_av_hr  avia-builder-el-first  first flex_column_div  '     ><style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-lg3bosrz-ac7a2c426b565015078523d4d4496156\">\n#top .av-special-heading.av-lg3bosrz-ac7a2c426b565015078523d4d4496156{\nmargin:20px 20px 20px 20px;\npadding-bottom:0;\ncolor:#ffffff;\n}\nbody .av-special-heading.av-lg3bosrz-ac7a2c426b565015078523d4d4496156 .av-special-heading-tag .heading-char{\nfont-size:25px;\n}\n#top #wrap_all .av-special-heading.av-lg3bosrz-ac7a2c426b565015078523d4d4496156 .av-special-heading-tag{\npadding:5px 5px 5px 5px;\n}\n.av-special-heading.av-lg3bosrz-ac7a2c426b565015078523d4d4496156 .special-heading-inner-border{\nborder-color:#ffffff;\n}\n.av-special-heading.av-lg3bosrz-ac7a2c426b565015078523d4d4496156 .av-subheading{\nfont-size:15px;\n}\n<\/style>\n<div  class='av-special-heading av-lg3bosrz-ac7a2c426b565015078523d4d4496156 av-special-heading-h3 custom-color-heading blockquote classic-quote  avia-builder-el-1  avia-builder-el-no-sibling '><h3 class='av-special-heading-tag '  itemprop=\"headline\"  >Ern\u00e4hrung &#8211; Physiologie<\/h3><div class=\"special-heading-border\"><div class=\"special-heading-inner-border\"><\/div><\/div><\/div><\/div><div  class='hr av-av_hr-91d7ccd583a503147498e120fee2ff9b hr-default  avia-builder-el-2  el_after_av_one_full  el_before_av_textblock '><span class='hr-inner '><span class=\"hr-inner-style\"><\/span><\/span><\/div><\/p>\n<section  class='av_textblock_section av-lg3boz4n-1a34a6ae5a02114e3613ff466b9b31d4 '   itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/BlogPosting\" itemprop=\"blogPost\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><p>Die perioperative Versorgung des Patienten mit Fl\u00fcssigkeit und N\u00e4hrstoffen ist von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung, denn die Befindlichkeit des Patienten und der gesamte Erfolg h\u00e4ngen auch von der optimalen Nutrition des Patienten ab. Bedauerlicherweise wird den Ern\u00e4hrungsgrundlagen zu wenig Beachtung geschenkt, so dass viele Patienten im Krankenhaus nicht ausreichend ern\u00e4hrt werden und mangelern\u00e4hrt oder mit ungewolltem Gewichtsverlust das Krankenhaus verlassen. Einige Krankenh\u00e4user sind deshalb dazu \u00fcbergegangen, spezielle Teams zur parenteralen Ern\u00e4hrung zu implementieren.<\/p>\n<p>Eine gute Ern\u00e4hrung setzt voraus, dass der Organismus mit ausreichend Energie, N\u00e4hr- und Zusatzstoffen versorgt wird. Dabei wird der Bedarf zun\u00e4chst nach den Bed\u00fcrfnissen eines Gesunden ausgerichtet und danach betrachtet, wie die Anforderungen bei der Krankheit modifiziert werden sollten.<\/p>\n<h4>Energiezufuhr<\/h4>\n<p>Die erforderliche Energiezufuhr richtet sich nach dem Energieumsatz. Sie sollte so gro\u00df sein, dass die k\u00f6rpereigenen Energiereserven weder zu- noch abnehmen. Die daf\u00fcr erforderliche Energie setzt sich aus drei Komponenten zusammen: dem Ruheumsatz (resting energy expenditure\u2013REE), der Energie, die f\u00fcr die Metabolisierung der N\u00e4hrstoffe erforderlich ist, und der Energie, die f\u00fcr die k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t bereitgestellt werden muss. Im klinischen Alltag wird in erster Linie der Ruheumsatz gemessen und die anderen Anteile nur gesch\u00e4tzt. Der Ruheumsatz kann unter standardisierten Bedingungen durch die indirekte Kalorimetrie bestimmt werden, indem in der Exspirationsluft die O2- und CO2-Konzentrationen gemessen werden.<\/p>\n<p>Der Ruheumsatz wird am h\u00e4ufigsten durch Formeln berechnet. Die bekannteste Formel ist die von Harris und Benedict. Selbst mit dieser komplexen Formel kann der Ruheumsatz nur relativ grob gesch\u00e4tzt werden, so dass Abweichungen von \u00b120 % zum tats\u00e4chlichen Ruheumsatz m\u00f6glich sind. Am Einfachsten wird der Ruheumsatz in Abh\u00e4ngigkeit vom Alter und K\u00f6rpergewicht gesch\u00e4tzt, wobei immer das reale K\u00f6rpergewicht ber\u00fccksichtigt wird und nicht das optimale. Im jungen Erwachsenalter vom 20\u201330 Lj. wird ein Ruheumsatz von 25 kcal\/kg KG unterstellt, vom 30\u201370 Lj. ein etwas verminderter von 22,5 kcal\/kg und mit einem h\u00f6heren Alter (&gt;70 Lj.) werden nur noch 20 kcal\/kg KG angesetzt. Da alle Berechnungsformeln relativ ungenau sind, sollte man immer in Erinnerung bewahren, dass gr\u00f6\u00dfere Abweichungen m\u00f6glich sind.<\/p>\n<h4>Gesamtenergie<\/h4>\n<p>Zur Gesamtenergie geh\u00f6rt neben dem Ruheumsatz auch noch die Energie zur Metabolisierung der N\u00e4hrstoffe. Sie entspricht ungef\u00e4hr zehn Prozent des Ruheumsatzes und bleibt deshalb h\u00e4ufig unber\u00fccksichtigt. Bei einer Sepsis, schwerem Trauma oder Verbrennungen nimmt diese Komponente aber deutlich zu. Werden verringert oder vermehrt Hormone oder Zytokine freigesetzt, dann ver\u00e4ndert sich der Metabolismus, mit einem erh\u00f6hten oder manchmal sogar reduzierten Energiebedarf. Die dritte und f\u00fcr Gesunde wichtigste Komponente der Energiebilanz ist die k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t. Beim aktiven Gesunden betr\u00e4gt sie meistens deutlich mehr als der Ruheumsatz. Beim Kranken ist die Situation dagegen anders, denn hier entspricht die erforderliche Gesamtenergie weitgehend dem Ruheumsatz. Vergessen wir nicht, dass Kranke k\u00f6rperlich kaum aktiv sind und die Nahrung meistens bereits aufbereitet ist. Selbst bei elektiven Eingriffen und rascher Mobilisation d\u00fcrfte es ausreichen, den Ruheumsatz als ungef\u00e4hres Ma\u00df f\u00fcr die erforderliche Gesamtenergie anzusetzen.<\/p>\n<h4>Dynamischer Energiebedarf<\/h4>\n<p>Es ist nicht m\u00f6glich, den Ruheumsatz bzw. den Gesamtenergiebedarf bei schweren Krankheitsbildern durch eine einfache fixe Formel verl\u00e4sslich abzusch\u00e4tzen. Der Energiebedarf kann sich w\u00e4hrend des Krankheitsverlaufes erheblich \u00e4ndern. Studien legen eine 40- bis 80-prozentige Erh\u00f6hung des Ruheumsatzes nahe. Offensichtlich nimmt der Energiebedarf in den ersten Tagen zu, erreicht f\u00fcr einige Tage ein Maximum und f\u00e4llt dann \u00fcber Wochen und Monate langsam ab. Das Maximum wird h\u00e4ufig zwischen dem vierten und zehnten Tag nach dem Unfall, der Verbrennung oder der Sepsis erreicht. Direkt nach dem Geschehen ist aber nicht mit einer Steigerung des Energiebedarfes zu rechnen, sondern eher mit einer Verringerung. Auch bei einer massiven akuten Verschlechterung (z.B. septischen Schock) einer Krankheit vermindert sich der erh\u00f6hte Energiebedarf zun\u00e4chst wieder. Der Energiebedarf ist somit keine feste Gr\u00f6\u00dfe, sondern entwickelt eine Dynamik, die zu ber\u00fccksichtigen ist, um katabole Zust\u00e4nde zu vermeiden. Da es keinen klinischen Parameter gibt, um den tats\u00e4chlichen Energiebedarf verl\u00e4sslich abzusch\u00e4tzen, ist die Ern\u00e4hrung immer wieder kritisch zu hinterfragen.<\/p>\n<p>Isokalorische Ern\u00e4hrung. Wenn die Energiezufuhr genau der umgesetzten Energie entspricht, sprechen wir von einer isokalorischen Ern\u00e4hrung. Mit dieser Energiezufuhr erhalten wir den Status quo. Von einer hypokalorischen Ern\u00e4hrung sprechen wir, wenn die Energiezufuhr geringer ist als der Umsatz. Wir f\u00fchren bei dieser Ern\u00e4hrung demnach zu wenige N\u00e4hrstoffe zu, so dass der K\u00f6rper eigene Reserven aufbrauchen muss. Wird mehr Energie zugef\u00fchrt als aktuell erforderlich, dann sprechen wir von einer hyperkalorischen Ern\u00e4hrung bzw. Hyperalimentation. Diese Ern\u00e4hrungsweise ist erforderlich, wenn der Patient eine Mangelern\u00e4hrung aufweist und diese beseitigt werden soll.<\/p>\n<h4>Hyperkalorische Ern\u00e4hrung<\/h4>\n<p>Fr\u00fchere Ern\u00e4hrungsstrategien bei kritisch Kranken waren darauf ausgerichtet, die Patienten durch zus\u00e4tzliche Energietr\u00e4ger \u00fcber das isokalorische Ma\u00df hinaus zu ern\u00e4hren. Bei dieser hyperkalorischen Ern\u00e4hrung wurde eine Energiezufuhr von 40\u201360 kcal\/kg KG angestrebt, um eine positive Stickstoffbilanz zu erreichen. Diese Konzepte sind heute verlassen, weil sich tendenziell eine h\u00f6here Komplikationsrate und Sterblichkeit zeigte. M\u00f6glicherweise war die mit der Hyperalimentation einhergehende Hyperglyk\u00e4mie f\u00fcr die vermehrten Komplikationen verantwortlich. Von den Experten wird heute nur noch eine Ern\u00e4hrung von 1,2fachen des aktuellen Ruheumsatzes angestrebt. Bei gleichzeitiger Mangelern\u00e4hrung wird die Zielvorgabe auf das 1,5fache erh\u00f6ht.<\/p>\n<h4>Ern\u00e4hrungsziel<\/h4>\n<p>Bei jedem Patienten sollte ein Ern\u00e4hrungsziel festgelegt werden. Dazu sind der Ern\u00e4hrungszustand und das Krankheitsbild zu ber\u00fccksichtigen. Bei immobilen Patienten ohne erkennbare Zunahme des Ruheumsatzes ist eine Energiezufuhr des 1- bis 1,2fachen des Ruheumsatzes ausreichend. Liegt zugleich eine Mangelern\u00e4hrung vor, wird die Zufuhr minimal auf das 1,1- bis 1,3fache gesteigert. Kritisch kranke Patienten sollten im akuten Stadium keinesfalls hyperkalorisch ern\u00e4hrt werden. Eine hypokalorische Ern\u00e4hrung scheint in dieser Situation sogar vorteilhafter zu sein. Erst nach Abklingen der akuten Phase sollte die Energiezufuhr erh\u00f6ht werden.<\/p>\n<\/div><\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"categories":[34],"tags":[],"class_list":["post-4212","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-chirurgie"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.8 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Ern\u00e4hrung - Physiologie - Berliner Gelassenheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/4212\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Ern\u00e4hrung - Physiologie - Berliner Gelassenheit\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/4212\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Berliner Gelassenheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2023-04-05T06:43:26+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2023-04-05T06:43:28+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Bartholom\u00e4us B\u00f6hm\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Bartholom\u00e4us B\u00f6hm\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4212#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4212\"},\"author\":{\"name\":\"Bartholom\u00e4us B\u00f6hm\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e7bb56a842d02bb40f4663709bf5242d\"},\"headline\":\"Ern\u00e4hrung &#8211; Physiologie\",\"datePublished\":\"2023-04-05T06:43:26+00:00\",\"dateModified\":\"2023-04-05T06:43:28+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4212\"},\"wordCount\":1475,\"publisher\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e7bb56a842d02bb40f4663709bf5242d\"},\"articleSection\":[\"Chirurgie\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4212\",\"url\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4212\",\"name\":\"Ern\u00e4hrung - Physiologie - Berliner Gelassenheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2023-04-05T06:43:26+00:00\",\"dateModified\":\"2023-04-05T06:43:28+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4212#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4212\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4212#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Ern\u00e4hrung &#8211; Physiologie\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#website\",\"url\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/\",\"name\":\"Berliner Gelassenheit\",\"description\":\"Heiterkeit und Widerspr\u00fcche\",\"publisher\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e7bb56a842d02bb40f4663709bf5242d\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":[\"Person\",\"Organization\"],\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e7bb56a842d02bb40f4663709bf5242d\",\"name\":\"Bartholom\u00e4us B\u00f6hm\",\"logo\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/image\\\/\"},\"description\":\"Prof. Dr. med. 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