{"id":4200,"date":"2023-04-05T08:27:43","date_gmt":"2023-04-05T06:27:43","guid":{"rendered":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/?p=4200"},"modified":"2023-04-05T08:27:45","modified_gmt":"2023-04-05T06:27:45","slug":"heparine","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/4200","title":{"rendered":"Heparine"},"content":{"rendered":"\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-av_one_full-7acc1372e522d1472d3487e02738ae1c\">\n.flex_column.av-av_one_full-7acc1372e522d1472d3487e02738ae1c{\nbackground-color:#22689e;\n}\n<\/style>\n<div  class='flex_column av-av_one_full-7acc1372e522d1472d3487e02738ae1c av_one_full  avia-builder-el-0  el_before_av_hr  avia-builder-el-first  first flex_column_div  '     ><style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-lg3b413g-e9b7fc4cd5170f1a0de35e84b1cbbb4d\">\n#top .av-special-heading.av-lg3b413g-e9b7fc4cd5170f1a0de35e84b1cbbb4d{\nmargin:20px 20px 20px 20px;\npadding-bottom:0;\ncolor:#ffffff;\n}\nbody .av-special-heading.av-lg3b413g-e9b7fc4cd5170f1a0de35e84b1cbbb4d .av-special-heading-tag .heading-char{\nfont-size:25px;\n}\n#top #wrap_all .av-special-heading.av-lg3b413g-e9b7fc4cd5170f1a0de35e84b1cbbb4d .av-special-heading-tag{\npadding:5px 5px 5px 5px;\n}\n.av-special-heading.av-lg3b413g-e9b7fc4cd5170f1a0de35e84b1cbbb4d .special-heading-inner-border{\nborder-color:#ffffff;\n}\n.av-special-heading.av-lg3b413g-e9b7fc4cd5170f1a0de35e84b1cbbb4d .av-subheading{\nfont-size:15px;\n}\n<\/style>\n<div  class='av-special-heading av-lg3b413g-e9b7fc4cd5170f1a0de35e84b1cbbb4d av-special-heading-h3 custom-color-heading blockquote classic-quote  avia-builder-el-1  avia-builder-el-no-sibling '><h3 class='av-special-heading-tag '  itemprop=\"headline\"  >Heparine<\/h3><div class=\"special-heading-border\"><div class=\"special-heading-inner-border\"><\/div><\/div><\/div><\/div><div  class='hr av-av_hr-91d7ccd583a503147498e120fee2ff9b hr-default  avia-builder-el-2  el_after_av_one_full  el_before_av_textblock '><span class='hr-inner '><span class=\"hr-inner-style\"><\/span><\/span><\/div><\/p>\n<section  class='av_textblock_section av-lg3b4qy0-24738bcc94cb2724a628957a34d74594 '   itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/BlogPosting\" itemprop=\"blogPost\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><p>Unfraktioniertes Heparin (UFH) ist ein Gemisch aus langkettigen Mukopolysacchariden mit einer Halbwertszeit von ungef\u00e4hr zwei Stunden. UFH werden gleicherma\u00dfen hepatisch und renal eliminiert. Durch enzymatische Depolymerisation entstehen unterschiedliche niedermolekulare Heparine (NMH), die sich in ihren Wirkungen unterschieden. Die NMH bezeichnen eine Substanzklasse unterschiedlicher Pr\u00e4parate, die nicht beliebig austauschbar sind. Sie haben eine Halbwertszeit von ungef\u00e4hr vier Stunden und werden \u00fcberwiegend renal ausgeschieden. Deshalb sollte auf die Dosierung und Indikationen der einzelnen Pr\u00e4parate bei einer Niereninsuffizienz geachtet werden. Alle Heparine binden an AT III und \u00e4ndern die Konformation des Molek\u00fcls. Dadurch kann AT III die aktivierten Faktoren Xa und IIa viel schneller inaktivieren als ohne Heparin. Um AT III so zu \u00e4ndern, dass es Thrombin bzw. Faktor IIa hemmt, m\u00fcssen sich 18 Zuckereinheiten anlagern. Um den Faktor Xa zu hemmen reichen 5 Monosaccharideinheiten aus. Die kleineren NMH-Molek\u00fcle sind mithin nicht in der Lage, AT III so zu \u00e4ndern, dass der Faktor IIa ausreichend gehemmt wird. Bei den UFH betr\u00e4gt die Anti-Faktor-Xa\/Anti-Faktor-IIa-Ratio 1:1. Dieses Verh\u00e4ltnis ist bei den NMH zugunsten des Anti-Faktor-Xa verschoben.<\/p>\n<h4>Wirkung<\/h4>\n<p>Die Wirkung der UFH kann gemessen werden, weil sie auf Thrombin (Faktor II) wirken. Die aPTT ist der geeignete klinische Parameter, um den Effekt der UFH zu steuern. Die NMH sind dadurch aber nicht kontrollierbar. Hier w\u00e4re eine Anti-Xa-Bestimmung erforderlich, die allerdings nur die Kumulation der NMH anzeigt, aber nicht das Risiko f\u00fcr Blutungskomplikationen. Bei einem Anti-Xa-Spiegel von \u00fcber 1,5 IE\/l sind vermehrte Blutungen wahrscheinlich. Nur bei sehr starker \u00dcberdosierung verl\u00e4ngert sich bei NMH-Gabe auch die aPTT. Die Bioverf\u00fcgbarkeit der NMH ist deutlich besser als die der UFH und sie wirken doppelt so lange. Es sollte unbedingt ber\u00fccksichtigt werden, dass die UFH prim\u00e4r \u00fcber die Leber und die NMH \u00fcber die Niere eliminiert werden. So betr\u00e4gt die Halbwertszeit von Enoxaparin bei Gesunden ca. sieben Stunden, bei moderater Niereninsuffizienz mit einer GFR von 30\u201360 ml\/min verl\u00e4ngert sie sich auf ca. 11 Stunden und bei einer schweren Niereninsuffizienz mit einer GFR von 15\u201330 ml\/min sogar auf ca. 16 Stunden. Bei einer Niereninsuffizienz sollte die Dosis deshalb adjustiert werden, um eine Kumulation zu meiden. F\u00fcr die verschiedenen NMH gelten unterschiedliche Vorgehensweisen. Bei Enoxaparin soll zum Beispiel bei einer GFR unter 30 ml\/min die Dosis zur Thromboseprophlyaxe um 25 % reduziert werden. Wird in diesen Situationen eine therapeutische Dosierung gew\u00e4hlt, dann sollte sie um 50 % vermindert werden.<\/p>\n<h4>Prophylaxe<\/h4>\n<p>Obgleich es f\u00fcr jede Art der medikament\u00f6sen Anwendung gute Indikationen gibt, werden \u00fcberwiegend Heparine zur Prophylaxe angewendet, wobei die NMH die UFH weitgehend verdr\u00e4ngt haben. W\u00e4hrend die UFH als Low-dose-Heparinisierung (3 x 5000 IE\/Tag) fr\u00fcher als das etablierte Verfahren zur Thromboseprophylaxe galten, wurden sie durch die t\u00e4gliche einmalige Gabe von NMH ersetzt. Aufgrund der l\u00e4ngeren Halbwertszeit und besseren Bioverf\u00fcgbarkeit der NMH sind sie genauso effektiv wie die UFH. Die pr\u00e4paratebedingten Unterschiede sollten beachtet werden. Bei Patienten mit einem sehr hohen Risiko werden NMH zweimal t\u00e4glich gegeben oder kontinuierlich UFH in einer Dosierung von 15000 IE\/Tag.<\/p>\n<h4>Blutungen<\/h4>\n<p>Blutungskomplikationen sind nach korrekter Applikation der Heparine selten. Bei einer eindeutigen und starken \u00dcberdosierung kann unter aPTT-Kontrolle der Effekt der Heparine mit Protamin antagonisiert werden.<\/p>\n<h4>Heparininduzierte Thrombozytopenie<\/h4>\n<p>Der klinisch bedeutendste Vorteil der NMH, neben ihrer Praktikabilit\u00e4t, ist das geringe Risiko, eine heparininduzierte Thrombozytopenie (HIT) auszul\u00f6sen. Die HIT wird in zwei Arten eingeteilt. W\u00e4hrend der Typ I mit ca. 10 % relativ h\u00e4ufig ist und nur durch einen vor\u00fcbergehenden Abfall an Thrombozyten auff\u00e4llt, ist der Typ II selten und gef\u00e4hrlich. Bei der HIT I fallen die Thrombozyten selten unter 100 000 und erholen sich spontan. Heparin muss nicht ersetzt werden. Bei der HIT II werden Antik\u00f6rper gebildet, die gegen Komplexe aus Thrombozytenfaktor 4 und Heparin gerichtet sind. Sie aktivieren Thrombozyten und bilden Thrombin, wenn Heparin anwesend ist. Dadurch werden massive Thromboembolien ausgel\u00f6st. Bei UFH tritt die HIT II bei 2\u20133 % und bei NMH nur bei etwa 0,3 % auf. Die NMH reduzieren somit das Risiko, eine HIT II zu erleiden, um das 10fache. Um die gef\u00e4hrliche HIT II nicht zu \u00fcbersehen, wird bei jeder Heparinapplikation die Thrombozytenzahl kontrolliert. Wenn der Patient in den letzten 100 Tagen keine Heparine erhalten hat, dann tritt die HIT meistens zwischen dem 5. und 10. Tag nach der Exposition auf. Sie kann aber auch innerhalb von Stunden induziert werden, wenn k\u00fcrzlich Heparine appliziert wurden. Da der Thrombozytenabfall bis zur dritten Woche mit einem Maximum zwischen dem 5. und 14. Tag auftreten kann, sollten in diesem Zeitraum die Thrombozyten mehrfach kontrolliert werden. Auch wenn sich kein Thrombozytenabfall nachweisen l\u00e4sst, aber der Verlauf durch unerkl\u00e4rliche Gef\u00e4\u00dfverschl\u00fcsse gekennzeichnet ist, sollte an eine HIT II gedacht und die Diagnose durch den Nachweis von Antik\u00f6rpern best\u00e4tigt werden. Bei einer HIT II ist sofort jede Heparin-Applikation zu unterlassen und durch Heparinoide oder Hirudin zu ersetzen. Gelegentlich wird \u00fcbersehen, dass Heparin auch in PPSB oder AT-III-Pr\u00e4paraten oder manchmal in Sp\u00fcll\u00f6sungen (Katheter, Dialyse) enthalten sein kann.<\/p>\n<h4>Verdacht auf HIT<\/h4>\n<p>Wenn der Verdacht auf eine HIT besteht, dann ist das NMH sofort abzusetzen und die HIT durch den Nachweis von Heparin-Antik\u00f6rpern zu best\u00e4tigen. Zur Antikoagulation k\u00f6nnen dann Heparinoide oder Thrombininhibitoren (Lepirudin) eingesetzt werden. Eine Therapie mit Refludan\u00ae (Hirudin-Lepirudin) oder Orgaran\u00ae (Danaparoid-Natrium) ist erst einzuleiten, wenn die Diagnose best\u00e4tigt wurde und eine weitere Thromboseprophylaxe erforderlich ist. Nach Beendigung der Heparingabe steigen die Thrombozyten nach vier bis 14 Tagen wieder an. Allerdings bleibt das erh\u00f6hte Thromboserisiko noch \u00fcber Wochen bestehen.<\/p>\n<h4>Fondaparinux<\/h4>\n<p>Arixtra\u00ae ist ein synthetisch hergestelltes Pentasaccharid mit einer Halbwertszeit von ungef\u00e4hr 17 Stunden, das antithrombinvermittelt Faktor Xa hemmt. In einer Dosierung von 2,5 mg s.c. tgl. scheint es so effektiv wie NMH zu sein. Au\u00dferdem wird es erst sechs Stunden nach der Operation gegeben. Eine fragliche HIT wurde auch schon beobachtet. Allerdings ist eine Kontrolle der Thrombozyten nicht erforderlich. Selten sind allergische Reaktionen und ein Anstieg der Transaminasen.<\/p>\n<h4>Rivaroxaban<\/h4>\n<p>Xarelto\u00ae ist ein oral verf\u00fcgbarer Faktor-Xa-Hemmer, der in Zukunft die Thromboseprophylaxe drastisch erleichtern wird. Er hemmt direkt den freien und fibringebundenen Faktor Xa sowie die Prothrombinase-Aktivit\u00e4t. Alle anderen Faktoren des Gerinnungssystems als auch die Thrombozytenaggregation werden nicht gehemmt. Er wird einmal t\u00e4glich oral gegeben und ist zurzeit leider nur f\u00fcr traumatologische F\u00e4lle zugelassen.<\/p>\n<p>Rivaroxaban wird mit einer Dosis von 10 mg einmal tgl. appliziert. Eine Dosisanpassung ist in keinen F\u00e4llen erforderlich. Bei einer GFR unter 30 ml\/min sollte es keinesfalls gegeben werden. Die erste Dosis wird 6-10 Stunden nach der Operation angeordnet. Danach einmal t\u00e4glich. Ein Monitoring ist nicht erforderlich.<\/p>\n<p>Sollten unkontrollierte Blutungen auftreten kann PPSB oder Faktor rVIIa versucht werden. Ein Antidot ist nicht verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>PDK: Es gilt dasselbe wie f\u00fcr Clexane. 18 Stunden vor Legen oder Entfernen darf Rivaroxaban nicht gegeben werden. Sechs Stunden nach Legen oder Entfernen kann es wieder eingenommen werden.<\/p>\n<h4>Physikalische Prophylaxe<\/h4>\n<p>Die physikalische Thromboseprophylaxe besteht vorwiegend aus einer sehr fr\u00fchen Mobilisierung sowie einer intermittierenden Beinvenenkompression bei gr\u00f6\u00dferen Eingriffen.<\/p>\n<\/div><\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"categories":[34],"tags":[],"class_list":["post-4200","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-chirurgie"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.8 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Heparine - Berliner Gelassenheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/4200\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Heparine - Berliner Gelassenheit\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/4200\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Berliner Gelassenheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2023-04-05T06:27:43+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2023-04-05T06:27:45+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Bartholom\u00e4us B\u00f6hm\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Bartholom\u00e4us B\u00f6hm\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"8\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4200#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4200\"},\"author\":{\"name\":\"Bartholom\u00e4us B\u00f6hm\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e7bb56a842d02bb40f4663709bf5242d\"},\"headline\":\"Heparine\",\"datePublished\":\"2023-04-05T06:27:43+00:00\",\"dateModified\":\"2023-04-05T06:27:45+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4200\"},\"wordCount\":1640,\"publisher\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e7bb56a842d02bb40f4663709bf5242d\"},\"articleSection\":[\"Chirurgie\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4200\",\"url\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4200\",\"name\":\"Heparine - Berliner Gelassenheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2023-04-05T06:27:43+00:00\",\"dateModified\":\"2023-04-05T06:27:45+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4200#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4200\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4200#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Heparine\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#website\",\"url\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/\",\"name\":\"Berliner Gelassenheit\",\"description\":\"Heiterkeit und Widerspr\u00fcche\",\"publisher\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e7bb56a842d02bb40f4663709bf5242d\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":[\"Person\",\"Organization\"],\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e7bb56a842d02bb40f4663709bf5242d\",\"name\":\"Bartholom\u00e4us B\u00f6hm\",\"logo\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/image\\\/\"},\"description\":\"Prof. Dr. med. 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