{"id":4144,"date":"2023-04-04T17:58:33","date_gmt":"2023-04-04T15:58:33","guid":{"rendered":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/?p=4144"},"modified":"2023-04-04T17:58:34","modified_gmt":"2023-04-04T15:58:34","slug":"struma-nodosa","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/4144","title":{"rendered":"Struma nodosa"},"content":{"rendered":"\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-av_one_full-7acc1372e522d1472d3487e02738ae1c\">\n.flex_column.av-av_one_full-7acc1372e522d1472d3487e02738ae1c{\nbackground-color:#22689e;\n}\n<\/style>\n<div  class='flex_column av-av_one_full-7acc1372e522d1472d3487e02738ae1c av_one_full  avia-builder-el-0  el_before_av_hr  avia-builder-el-first  first flex_column_div  '     ><style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-lg2g1lmz-b6d92523e8792df18deb5ad3abc0bb8d\">\n#top .av-special-heading.av-lg2g1lmz-b6d92523e8792df18deb5ad3abc0bb8d{\nmargin:20px 20px 20px 20px;\npadding-bottom:0;\ncolor:#ffffff;\n}\nbody .av-special-heading.av-lg2g1lmz-b6d92523e8792df18deb5ad3abc0bb8d .av-special-heading-tag .heading-char{\nfont-size:25px;\n}\n#top #wrap_all .av-special-heading.av-lg2g1lmz-b6d92523e8792df18deb5ad3abc0bb8d .av-special-heading-tag{\npadding:5px 5px 5px 5px;\n}\n.av-special-heading.av-lg2g1lmz-b6d92523e8792df18deb5ad3abc0bb8d .special-heading-inner-border{\nborder-color:#ffffff;\n}\n.av-special-heading.av-lg2g1lmz-b6d92523e8792df18deb5ad3abc0bb8d .av-subheading{\nfont-size:15px;\n}\n<\/style>\n<div  class='av-special-heading av-lg2g1lmz-b6d92523e8792df18deb5ad3abc0bb8d av-special-heading-h3 custom-color-heading blockquote classic-quote  avia-builder-el-1  avia-builder-el-no-sibling '><h3 class='av-special-heading-tag '  itemprop=\"headline\"  >Struma nodosa<\/h3><div class=\"special-heading-border\"><div class=\"special-heading-inner-border\"><\/div><\/div><\/div><\/div><div  class='hr av-av_hr-91d7ccd583a503147498e120fee2ff9b hr-default  avia-builder-el-2  el_after_av_one_full  el_before_av_textblock '><span class='hr-inner '><span class=\"hr-inner-style\"><\/span><\/span><\/div><\/p>\n<section  class='av_textblock_section av-lg2g2zpk-5bf2ed343ca6f96f29f543afbb8020d7 '   itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/BlogPosting\" itemprop=\"blogPost\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><h4 id=\"heading_id_9\">Pathophysiologie<\/h4>\n<p>Die euthyreote Struma ist die h\u00e4ufigste endokrine Erkrankung \u00fcberhaupt. Sie geht meistens mit einem absoluten oder relativen Jodmangel einher und entsteht aus einem gest\u00f6rten Gleichgewicht zwischen lokalen Wachstumsfaktoren und intrathyroidalen proliferationshemmenden Faktoren. Daraus resultiert zun\u00e4chst eine reaktive Hyperplasie des Schilddr\u00fcsenparenchyms mit nachfolgender Involution. Diese wechselseitige Hyperplasie und Involution induziert den typischen knotigen Umbau der Schilddr\u00fcse. In j\u00fcngster Zeit wurde zus\u00e4tzlich belegt, dass die Knoten in der Schilddr\u00fcse klonal aus Zellen entstehen, die genetisch ver\u00e4ndert schneller wachsen, wobei ein intrathyroidaler Jodmangel die Zellteilung zus\u00e4tzlich stimuliert. Die Vergr\u00f6\u00dferung der Schilddr\u00fcse bei einer Knotenstruma beruht somit auf einer multifokalen, polyklonalen Proliferation der Thyreozyten.<\/p>\n<h4 id=\"heading_id_10\">Klinik<\/h4>\n<p>Bei euthyreoter Stoffwechsellage finden sich keine Besonderheiten. Gewichtsabnahme, zunehmender Appetit, Nervosit\u00e4t, Herzklopfen, W\u00e4rmeintoleranz und Unruhe weisen auf eine Hyperthyreose hin. Neben der klinischen Untersuchung wird die Schilddr\u00fcse sowohl funktionell als auch morphologisch beurteilt.<\/p>\n<h4 id=\"heading_id_11\">Diagnostik<\/h4>\n<p>Die Schilddr\u00fcsenfunktion wird am einfachsten mit dem basalen TSH-Spiegel eingesch\u00e4tzt (Normalwert: 0,3\u20133,0 mU\/l). Ist der Wert normal, dann liegt eine euthyreote Stoffwechsellage vor. Bei einem niedrigen TSH-Wert, werden fT4 (Normalwert: 0,6\u20131,8 ng\/dl) und fT3 (2,2\u20135,5 pg\/ml) gemessen, um eine manifeste von einer subklinischen Hyperthyreose zu differenzieren. Bei erh\u00f6htem TSH-Wert wird lediglich fT4 bestimmt, um eine manifeste von einer subklinischen Hypothyreose zu unterscheiden. Die Schilddr\u00fcsenwerte fT4 und fT3 werden also erst bei einem pathologischen TSH-Befund analysiert. Der Calciumspiegel im Serum wird gemessen, um einen Hypoparathyreoidismus fr\u00fchzeitig zu entdecken. Das Calcitonin wird nur bestimmt, wenn ein medull\u00e4res Karzinom vermutet wird. Morphologische Schilddr\u00fcsenver\u00e4nderungen werden sehr aussagekr\u00e4ftig und zuverl\u00e4ssig mit der Sonographie nachgewiesen, so dass sie ein obligater Bestandteil der pr\u00e4operativen Diagnostik bei allen Schilddr\u00fcsenerkrankungen ist. Durch die Sonographie werden die genaue Lokalisation und Verteilung der Knoten bestimmt. Die sonographische Morphologie kann au\u00dferdem hinweisend sein auf verd\u00e4chtige echoarme Knoten, die punktiert werden sollten. F\u00fcr eine MRT- oder CT-Untersuchung ohne Kontrastmittel gibt es nur in Ausnahmesituationen eine Indikation. Mit der Szintigraphie kann ein Funktions-Topogramm der Schilddr\u00fcse erstellt werden. Die sonographisch nachgewiesenen Knoten k\u00f6nnen dabei funktionell in \u201ekalte Knoten\u201c oder \u201eautonome Adenome\u201c differenziert werden. Die Operationsindikation kann allein durch die Bestimmung des basalen TSH-Spiegels und der Sonographie gestellt werden. Bei euthyreoter Stoffwechsellage ohne Malignit\u00e4tsverdacht ist weder eine Szintigraphie noch eine Feinnadelaspirationszytologie erforderlich.<\/p>\n<h4 id=\"heading_id_12\">Feinnadelpunktion<\/h4>\n<p>Die Indikationen f\u00fcr eine pr\u00e4operative Feinnadelpunktion sind echoarme, \u201ekalte\u201c, unscharf begrenzte oder rasch wachsende Knoten, weil sie malignit\u00e4tsverd\u00e4chtig sind. Die Aussagekraft des Punktates h\u00e4ngt sowohl vom punktierenden Arzt als auch vom auswertenden Zytologen ab. Wenn ausreichendes Material vorliegt, k\u00f6nnen folgende Befunde erhoben werden: \u201enegativ\u201c bei allen gutartigen nicht-neoplastischen Ver\u00e4nderungen, \u201everd\u00e4chtig\u201c beim Nachweis von follikul\u00e4ren oder onkozyt\u00e4ren L\u00e4sionen oder \u201epositiv\u201c bei eindeutigem Nachweis der Malignit\u00e4t. Die Verl\u00e4sslichkeit f\u00fcr negative und positive Befunde ist mit ungef\u00e4hr 90 Prozent hoch. Schwieriger sind die verd\u00e4chtigen Befunde zu interpretieren, weil zytologisch nicht zwischen einem Adenom und einem minimal invasiven follikul\u00e4ren Karzinom unterschieden werden kann, denn diese Differenzierung basiert auf der Penetration der Kapsel.<\/p>\n<h4 id=\"heading_id_13\">Operationsindikation<\/h4>\n<p>Da die medikament\u00f6se Therapie der Knotenstruma mit Thyroxin als auch die lokale Ethanolinjektion in solit\u00e4re Knoten zu keinen guten Ergebnissen f\u00fchrte, ist die Resektion die Therapie der Wahl f\u00fcr die euthyreote Knotenstruma. Als Operationsindikationen gelten persistierende lokale Beschwerden, eine konservativ nicht beherrschbare \u00dcberfunktion, eine ausgedehnte retrosternale Struma und ein Malignit\u00e4tsverdacht.<\/p>\n<h4 id=\"heading_id_14\">Operationsvorbereitung<\/h4>\n<p>Die pr\u00e4operative Laryngoskopie wird generell empfohlen, um bereits vorhandene L\u00e4sionen des N. recurrens auszuschlie\u00dfen. Nur bei ausgepr\u00e4gten Schluckst\u00f6rungen oder Dyspnoe sind r\u00f6ntgenologische Untersuchungen von Trachea und Speiser\u00f6hre sinnvoll. Bei intrathorakalen Strumen oder Rezidiveingriffen kann eine MRT-Untersuchung empfehlenswert sein.<\/p>\n<h4 id=\"heading_id_15\">Operationsaufkl\u00e4rung<\/h4>\n<p>Insgesamt sind in der Schilddr\u00fcsenchirurgie Komplikationen selten und die Sterblichkeit eine extreme Ausnahme. Im Vordergrund stehen Nervenverletzungen (N. laryngeus recurrens oder N. laryngeus superior) sowie Nachblutungen. Wundheilungsst\u00f6rungen sind eine Rarit\u00e4t. Bei sehr gro\u00dfen Strumen oder einer Rezidivstruma steigt das Risiko von Komplikationen deutlich an.<\/p>\n<h4 id=\"heading_id_27\">Nachbehandlung<\/h4>\n<p>Postoperativ drohen Nachblutungen, die Folgen einer Rekurrensparese und eine Tetanie. Am Morgen des ersten postoperativen Tages wird das Kalzium gemessen. Die orale Fl\u00fcssigkeitszufuhr und der Nahrungsaufbau beginnen am Abend des Operationstages. Drainagen werden in der Regel nicht eingelegt. Nur bei besonderer Blutungsneigung sind sie erforderlich und werden meistens am ersten postoperativen Tag entfernt. Die Hautklammern oder -n\u00e4hte werden am zweiten postoperativen Tag entfernt. Neben der postoperativen \u00dcberwachung zum Ausschluss einer Halsschwellung und Dyspnoe werden eventuell das Parathormon und der Kalziumspiegel kontrolliert. Tritt innerhalb von Stunden eine Nachblutung auf, ist fast immer eine operative Revision mit Ausr\u00e4umung des H\u00e4matoms im Operationssaal erforderlich.<\/p>\n<h4 id=\"heading_id_28\">Rekurrensparese<\/h4>\n<p>Die Wahrscheinlichkeit einer tempor\u00e4ren Rekurrensparese betr\u00e4gt ungef\u00e4hr drei bis acht Prozent nach einer Hemithyreoidektomie wegen einer Struma. Davon bleiben weniger als ein Prozent permanent bestehen. Bei Rezidivstrumen steigt die permanente Pareserate auf f\u00fcnf bis zehn Prozent an. Die Ursache der Rekurrensparese ist selten die tats\u00e4chliche Durchtrennung des Nerven, sondern Quetschung, Zerrung oder Koagulation. Der Nerv erholt sich gl\u00fccklicherweise in Dreiviertel der F\u00e4lle innerhalb von sechs Monaten. Eine einseitige Rekurrensparese bleibt h\u00e4ufig klinisch stumm. Deshalb ist die Laryngoskopie vor der Entlassung wichtig. Bei permanenten Paralysen sollte sp\u00e4testens nach drei Monaten eine logop\u00e4dische Behandlung eingeleitet werden. Bei einer doppelseitigen Parese tritt ein deutlicher Stridor mit Dyspnoe auf. Eine intensive \u00dcberwachung ist sofort erforderlich, weil eine Hypoxie droht. Der Patient wird leicht sediert und mit Sauerstoffgabe unterst\u00fctzt. Die Gabe von Glucokortikoiden und Kalzium wird zus\u00e4tzlich empfohlen. Ihre Bedeutung ist aber nicht gekl\u00e4rt.<\/p>\n<h4 id=\"heading_id_29\">Hypoparathyreoidismus<\/h4>\n<p>Wenn der Patient postoperativ \u00fcber periorale oder digitale Kribbelpar\u00e4sthesien oder Muskelkr\u00e4mpfe klagt oder eine Pf\u00f6tchenstellung zeigt, dann liegt eine hypokalzi\u00e4mische Tetanie als Folge einer Nebenschilddr\u00fcsenunterfunktion vor. Sie tritt vor\u00fcbergehend und in unterschiedlichem Ausma\u00df bei zehn Prozent der Operierten auf. Eine orale Kalziumgabe von bis zu acht Gramm am Tag ist meistens ausreichend. Selten ist eine intraven\u00f6se Gabe erforderlich. Bei einem permanenten Hypoparathyreoidismus wird neben Kalziumgluconat auch die Gabe von Calcitriol erforderlich. Eine Gef\u00e4hrdung kann bereits fr\u00fchzeitig abgesch\u00e4tzt werden, indem am Morgen des ersten postoperativen Tages nach einer Thyroidektomie das Parathormon bestimmt wird.<\/p>\n<h4 id=\"heading_id_30\">Tracheomalazie<\/h4>\n<p>Besteht pr\u00e4- oder intraoperativ der Verdacht auf eine Tracheomalazie, dann kann bereits intraoperativ die Stabilit\u00e4t der Trachea beurteilt werden. Bei einer Instabilit\u00e4t wird der Patient \u00fcber einige Tage beatmet. Dadurch l\u00e4sst sich das Problem fast immer l\u00f6sen.<\/p>\n<p>&lt;&gt;Substitution und Rezidivprophylaxe<\/p>\n<p>Bei allen Knotenstrumen besteht das Risiko eines Rezidivs, das neben einer konsequenten Rezidivprophylaxe auch von der Menge und Qualit\u00e4t des zur\u00fcckbelassenen Schilddr\u00fcsengewebes abh\u00e4ngt. Zur Prophylaxe ist die Jodid-Gabe durchaus hinreichend, wenn mindestens zehn Gramm Schilddr\u00fcsengewebe verblieben sind. Nach sechs Wochen sollte allerdings kontrolliert werden, ob nicht eine Hypothyreose vorliegt und zus\u00e4tzlich Thyroxin appliziert werden muss. Bei den ausgedehnten Resektionen sollte nach Ausschluss eines differenzierten Karzinoms immer eine Substitutionsbehandlung eingeleitet werden. Dazu erhalten die Patienten zun\u00e4chst 1,5 \u00b5g L-Thyroxin pro kg K\u00f6rpergewicht, was bei einem K\u00f6rpergewicht von 70 kg ungef\u00e4hr 100 \u00b5g entspricht. Zus\u00e4tzlich sollte zum Thyroxin auch Jodid verabreicht werden, um der allgemeinen Jodverarmung vorzubeugen. Dazu erh\u00e4lt der Patient zus\u00e4tzlich 100 bis 200 \u00b5g Jodid. Die Gabe eines Kombinationspr\u00e4parates vereinfacht die Medikation. Ungef\u00e4hr drei Monate nach Behandlungsbeginn wird eine Sonographie vorgenommen und der TSH-Wert bestimmt. Die weitere optimale individuelle Dosierung richtet sich nach dem TSH-Wert, der zwischen 0,3 und 0,8 mU\/l Serum liegen sollte. Nach sechs und 12 Monaten sind weitere Kontrollen angezeigt.<\/p>\n<h4 id=\"heading_id_31\">Strumarezidiv<\/h4>\n<p>Bei einer Rezidivstruma ist die erneute Operation trotz des deutlich erh\u00f6hten Risikos zu diskutieren. F\u00fcr den Erfolg ist ein sehr erfahrener Operateur n\u00f6tig, weil die Patienten meistens \u00e4lter sind, h\u00e4ufiger relevante Begleiterkrankungen aufweisen und das Risiko von Begleitverletzungen, besonders von Rekurrensparesen, deutlich h\u00f6her ist. Eine klare Operationsindikation besteht sicherlich bei mechanischer Verdr\u00e4ngung der Trachea, Malignomverdacht oder einer oberen Einflussstauung. Die Operationstaktik von Rezidivstrumen ber\u00fccksichtigt sowohl die dominanten Befunde als auch vorhandene Rekurrensparesen nach dem Ersteingriff. Meistens wird ein lateraler Zugang gew\u00e4hlt, um nicht direkt im ehemaligen Operationsgebiet dissezieren zu m\u00fcssen. Generell sollte das Risiko f\u00fcr eine Rekurrensparese oder Sch\u00e4digung der Epithelk\u00f6rperchen minimiert werden, so dass trotz beidseitigem Befund ein einseitiges Verfahren risiko\u00e4rmer sein kann. Die Verwendung eines Neurostimulators zur eindeutigen Identifizierung des N. recurrens ist hierbei unbedingt zu empfehlen. Wird nur einseitig operiert, dann ist eine Hemithyreoidektomie unbedingt zu erw\u00e4gen, um eine Seite definitiv zu sanieren.<\/p>\n<h4 id=\"heading_id_32\">Postoperativer Hypoparathyreoidismus<\/h4>\n<p>Bei akuter Hypokalzi\u00e4mie wird eine Infusion von zehn Ampullen zehnprozentiges Kalziumgluconat in 500 ml physiologischer NaCl \u00fcber f\u00fcnf bis zehn Stunden angelegt. Bei l\u00e4nger andauernder Hypokalzi\u00e4mie werden Dihydrotachysterol-Kapseln (Tachystin) (0,5\u20131,5 mg) und Kalzium oral (2\u20134 g\/Tag) gegeben.<\/p>\n<\/div><\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"categories":[34],"tags":[],"class_list":["post-4144","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-chirurgie"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.8 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Struma nodosa - Berliner Gelassenheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/4144\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Struma nodosa - Berliner Gelassenheit\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/4144\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Berliner Gelassenheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2023-04-04T15:58:33+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2023-04-04T15:58:34+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Bartholom\u00e4us B\u00f6hm\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Bartholom\u00e4us B\u00f6hm\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4144#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4144\"},\"author\":{\"name\":\"Bartholom\u00e4us B\u00f6hm\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e7bb56a842d02bb40f4663709bf5242d\"},\"headline\":\"Struma nodosa\",\"datePublished\":\"2023-04-04T15:58:33+00:00\",\"dateModified\":\"2023-04-04T15:58:34+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4144\"},\"wordCount\":1935,\"publisher\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e7bb56a842d02bb40f4663709bf5242d\"},\"articleSection\":[\"Chirurgie\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4144\",\"url\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4144\",\"name\":\"Struma nodosa - Berliner Gelassenheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2023-04-04T15:58:33+00:00\",\"dateModified\":\"2023-04-04T15:58:34+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4144#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4144\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4144#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Struma nodosa\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#website\",\"url\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/\",\"name\":\"Berliner Gelassenheit\",\"description\":\"Heiterkeit und Widerspr\u00fcche\",\"publisher\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e7bb56a842d02bb40f4663709bf5242d\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":[\"Person\",\"Organization\"],\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e7bb56a842d02bb40f4663709bf5242d\",\"name\":\"Bartholom\u00e4us B\u00f6hm\",\"logo\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/image\\\/\"},\"description\":\"Prof. Dr. med. 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