{"id":4077,"date":"2023-04-04T13:43:32","date_gmt":"2023-04-04T11:43:32","guid":{"rendered":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/?p=4077"},"modified":"2023-04-04T13:43:34","modified_gmt":"2023-04-04T11:43:34","slug":"stoma-physiologische-veraenderungen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/4077","title":{"rendered":"Stoma &#8211; Physiologische Ver\u00e4nderungen"},"content":{"rendered":"\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-av_one_full-7acc1372e522d1472d3487e02738ae1c\">\n.flex_column.av-av_one_full-7acc1372e522d1472d3487e02738ae1c{\nbackground-color:#22689e;\n}\n<\/style>\n<div  class='flex_column av-av_one_full-7acc1372e522d1472d3487e02738ae1c av_one_full  avia-builder-el-0  el_before_av_hr  avia-builder-el-first  first flex_column_div  '     ><style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-lg26yfp9-be4c538d6329ddbcba5f2803bea4d90e\">\n#top .av-special-heading.av-lg26yfp9-be4c538d6329ddbcba5f2803bea4d90e{\nmargin:20px 20px 20px 20px;\npadding-bottom:0;\ncolor:#ffffff;\n}\nbody .av-special-heading.av-lg26yfp9-be4c538d6329ddbcba5f2803bea4d90e .av-special-heading-tag .heading-char{\nfont-size:25px;\n}\n#top #wrap_all .av-special-heading.av-lg26yfp9-be4c538d6329ddbcba5f2803bea4d90e .av-special-heading-tag{\npadding:5px 5px 5px 5px;\n}\n.av-special-heading.av-lg26yfp9-be4c538d6329ddbcba5f2803bea4d90e .special-heading-inner-border{\nborder-color:#ffffff;\n}\n.av-special-heading.av-lg26yfp9-be4c538d6329ddbcba5f2803bea4d90e .av-subheading{\nfont-size:15px;\n}\n<\/style>\n<div  class='av-special-heading av-lg26yfp9-be4c538d6329ddbcba5f2803bea4d90e av-special-heading-h3 custom-color-heading blockquote classic-quote  avia-builder-el-1  avia-builder-el-no-sibling '><h3 class='av-special-heading-tag '  itemprop=\"headline\"  >Stoma &#8211; Physiologische Ver\u00e4nderungen<\/h3><div class=\"special-heading-border\"><div class=\"special-heading-inner-border\"><\/div><\/div><\/div><\/div><div  class='hr av-av_hr-91d7ccd583a503147498e120fee2ff9b hr-default  avia-builder-el-2  el_after_av_one_full  el_before_av_textblock '><span class='hr-inner '><span class=\"hr-inner-style\"><\/span><\/span><\/div><\/p>\n<section  class='av_textblock_section av-lg26z27x-7ee76d80787ecc1775eb36b75ab919ae '   itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/BlogPosting\" itemprop=\"blogPost\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><p>Ein Ileostoma beginnt nach laparoskopischen Eingriffen am ersten postoperativen Tag und nach konventionellen Eingriffen am zweiten bis dritten postoperativen Tag zu f\u00f6rdern. Direkt nach Ileostomaanlage ist der Verdauungssaft d\u00fcnnfl\u00fcssig und bili\u00e4r gef\u00e4rbt. Nach Nahrungsaufnahme dickt er dann langsam ein. Der Verlust durch das Ileostoma nimmt langsam zu und erreicht ein Plateau bis um den 10. postoperativen Tag. Extreme Fl\u00fcssigkeits- und Elektrolytverluste von mehreren Litern sind aber m\u00f6glich, so dass eine parenterale Substitution manchmal unumg\u00e4nglich ist. H\u00e4ufig adaptiert sich aber der Organismus, so dass von den 1,0\u20131,5 Liter Fl\u00fcssigkeit, die normalerweise t\u00e4glich die Bauhin-Klappe passieren, nur 0,5\u20131,0 Liter durch das Ileostoma ausgeschieden werden. Nach einigen Monaten \u00e4ndert sich die abgegebene Menge aus dem Ileostoma kaum noch. Sie ist dann eingedickt, gelblich-braun und enth\u00e4lt Nahrungsbestandteile.<\/p>\n<h4>Obstruktion<\/h4>\n<p>Postoperativ tritt nicht selten eine partielle Obstruktion des Darmes auf. Verantwortlich hierf\u00fcr k\u00f6nnen Verwachsungen oder ein zu enges Stoma sein. Auch wenn intuitiv vermutet wird, dass in diesen F\u00e4llen die Produktion des Ileostomas geringer ist, trifft genau das Gegenteil zu. Die Stomaausscheidung nimmt zu, weil die Resorption des D\u00fcnndarms einerseits geringgradig abnimmt und die Sekretion zugleich zunimmt. Damit verliert der Patient viel Fl\u00fcssigkeit \u00fcber das Ileostoma. Es handelt sich dabei meistens um eine relativ klare, gr\u00fcnlich tingierte Fl\u00fcssigkeit. Um es noch einmal zu betonen: Bei einer partiellen Obstruktion erh\u00f6ht sich die Resorption nicht, sondern sie vermindert sich. Eine erh\u00f6hte Sekretion des Darmes findet sich postoperativ auch bei Patienten mit einem Morbus Crohn, so dass hier ebenfalls eine erh\u00f6hte Fl\u00fcssigkeitsmenge verloren gehen kann.<\/p>\n<h4>Fl\u00fcssigkeitsbilanz<\/h4>\n<p>Es ist ein h\u00e4ufiger Irrglauben des Patienten, dass die Menge des Ileostomas zunimmt, wenn er mehr trinkt. Die Menge an getrunkener Fl\u00fcssigkeit \u00e4ndert nicht die Menge der Ileostomaabgabe, sondern wird \u00fcber die Niere ausgeschieden. Lediglich eine hohe Natriumzufuhr und der Genuss von Fruchts\u00e4ften erh\u00f6ht die Ileostomaabgabe, so dass beides vermieden werden sollte. Nach Ileostomaanlage ist die Resorption regelrecht, manchmal treten aber auch Malabsorptionen auf, die zu einer osmotischen Diarrhoe f\u00fchren. Diese zeichnen sich durch eine \u00fcbelriechende Flatulenz aus. Am h\u00e4ufigsten ist die Malabsorption von Gallesalzen, gefolgt von einer Laktoseintoleranz. Insbesondere wenn das terminale Ileum reseziert oder ausgeschaltet wurde, treten diese St\u00f6rungen auf. Sehr selten ist eine B12-Malabsorption, die eine Substitution erforderlich macht.<\/p>\n<h4>Elektrolytverlust<\/h4>\n<p>Da der Natriumverlust (60 mval\/Tag) \u00fcber das Ileostoma im Vergleich zum normalen Verlust (3 mval\/Tag) sehr hoch ist, ist auf eine ausreichende Natriumzufuhr zu achten. In Extremf\u00e4llen kann der Verlust postprandial (3 mval\/Std) so gro\u00df sein wie der t\u00e4gliche Verlust. Normalerweise sind die Patienten \u00fcber eine m\u00e4\u00dfig erh\u00f6hte Natriumzufuhr und verminderte renale Natrium- und Wasserausscheidung an diesen Zustand gut adaptiert. Da der gesamte Natrium- und Wassergehalt des K\u00f6rpers bei diesen Patienten trotzdem niedriger ist, sind Patienten mit einem Ileostoma anf\u00e4llig f\u00fcr eine metabolische Entgleisung, wenn sich die Ileostomaabgabe rasch erh\u00f6ht. Der Kaliumverlust ist relativ gering (6\u201312 mval\/Tag) und Kalzium- und Magnesiumverluste sind unter normalen Umst\u00e4nden nicht relevant.<\/p>\n<h4>Dehydratation<\/h4>\n<p>\u00dcblicherweise h\u00e4lt sich der Fl\u00fcssigkeitsverlust durch das Ileostoma in Grenzen, weil die Wasserresorption im Darm durch den Transport von Elektrolyten reguliert wird. Deshalb ist der Natriumtransport der Hauptregulator f\u00fcr die Wasserabsorption. Die abgegebene Ileostomafl\u00fcssigkeit ist kompensatorisch reich an Kalium. Wird die orale Natriumzufuhr vermindert, dann wird einerseits \u00fcber das Stoma mehr Kalium verloren, es wird weniger Wasser resorbiert und der renale Wasserverlust nimmt zu, weil es zu einer Diurese mit natriumarmen Urin kommt. Die verminderte Wasserresorption und die erh\u00f6hte Diurese verst\u00e4rken eine Dehydratation und f\u00fchren zu einer Hypovol\u00e4mie. Patienten mit einem Ileostoma weisen auch eine geringere Reserve an Natrium und Wasser auf und sind deshalb zus\u00e4tzlich gef\u00e4hrdet, eine ausgepr\u00e4gte Dehydratation zu erleiden.<\/p>\n<h4>Nieren- und Gallensteine<\/h4>\n<p>Aufgrund der Natriumverluste und Dehydratation mit konsekutiv verminderter renaler Ausscheidung treten geh\u00e4uft Nierensteine auf, die meistens aus Harns\u00e4ure bestehen. Je nachdem, ob der enterohepatische Kreislauf durch Ausschaltung oder Resektion des terminalen Ileums gest\u00f6rt ist, kann es zu einem Verlust an Gallesalzen mit nachfolgender Malabsorption kommen, die eine Cholelithiasis beg\u00fcnstigen.<\/p>\n<h4>Resorptionsst\u00f6rung<\/h4>\n<p>Schwieriger gestaltet sich die Situation, wenn bereits einige Anteile des D\u00fcnndarmes reseziert oder weite Teile des terminalen Ileums entfernt wurden, weil Wasser und Elektrolyte nun in einem kleineren D\u00fcnndarmabschnitt resorbiert werden m\u00fcssen.<\/p>\n<h4>Intestinale Transitzeit<\/h4>\n<p>Zu bedenken ist weiterhin, dass sich nach der Ileostomaanlage die Transitzeit im D\u00fcnndarm verl\u00e4ngert und die bakterielle Besiedlung geringgradig zunimmt. Sie \u00e4hnelt in ihrer Zusammensetzung dem Kolon, allerdings ist die Keimzahl geringer.<\/p>\n<h4>Kolostomie<\/h4>\n<p>Nach einer Kolostomie sind die Ver\u00e4nderungen nicht so gravierend, wobei die physiologischen Bedingungen von der Lokalisation abh\u00e4ngen. So verliert der Patient \u00fcber ein Transversostoma mehr Fl\u00fcssigkeit als \u00fcber ein Sigmoidostoma und der Stuhl ist nicht so eingedickt. Von den ungef\u00e4hr 1,5 Liter Wasser, die t\u00e4glich die Bauhin-Klappe passieren, werden immerhin 90 Prozent resorbiert, so dass der Fl\u00fcssigkeitsverlust deutlich vermindert wird.<\/p>\n<h4>Stuhlgang<\/h4>\n<p>Der erste Stuhlgang tritt h\u00e4ufig erst nach drei bis f\u00fcnf Tagen auf. Auch der Stuhl aus dem Kolostoma ist postoperativ zun\u00e4chst fl\u00fcssig, verdickt sich aber langsam um den 10. postoperativen Tag. Im zunehmenden Ma\u00dfe bildet sich ein individuelles Muster der Stuhlentleerung. Metabolische St\u00f6rungen treten in der Regel nicht auf und der Patient muss auch keine spezifische Di\u00e4t einhalten. Sollte bei unauff\u00e4lligem Bauchbefund kein Stuhlgang auftreten, kann die Motilit\u00e4t des Kolon durch ein Klistier mit 500 ml warmer Kochsalzl\u00f6sung stimuliert werden. Durch die Distension des Kolonabschnittes wird reflexartig eine Kontraktion ausgel\u00f6st und damit h\u00e4ufig eine Entleerung von Fl\u00fcssigkeit und Gas angeregt.<\/p>\n<h4>Gallensalze<\/h4>\n<p>Die Gallensalze spielen bei intaktem Ileum keine Rolle. Sollte es aber reseziert worden sein, dann f\u00fchren die stark vermehrten Gallensalze im Kolon zu einer verst\u00e4rkten Wasser- und Elektrolytsekretion. Lediglich bei proximalen Kolostomien kann es in diesen Situationen zu einer verminderten Resorption kommen, so dass sie den Ileostomien in ihren metabolischen Folgen \u00e4hneln.<\/p>\n<h4>Flatulenz<\/h4>\n<p>H\u00e4ufig st\u00f6ren sich die Patienten an der Flatulenz oder Gasentleerung aus dem Stoma. Die beiden h\u00e4ufigsten Ursachen f\u00fcr das intestinale Gas ist verschluckte Luft (Aerophagie) und die Gasbildung durch unverdaute Kohlenhydrate. Da verschluckte Luft bei der gastrointestinalen Passage zunehmend resorbiert wird, spielt sie lediglich bei D\u00fcnndarmstomata eine Rolle. Folgende Faktoren k\u00f6nnen das Schlucken von Luft verst\u00e4rken und sollten vermieden werden: Trinken mit einem Strohhalm, Sprechen beim Essen, Kaugummikauen und Rauchen. Gasbildung im Kolon ist besonders l\u00e4stig bei Kolostomien, wenn Kohl, Bohnen, Brokkoli oder Bier genossen wurde. Da die Flatulenz in der Regel 6 Stunden nach der Einnahme auftritt, sollte die Kost, wenn unbedingt gew\u00fcnscht, vorzugsweise zum Abend eingenommen werden. Eine geruchshemmende Wirkung sollen Joghurt, Petersilie und Orangensaft haben. Bei zu starker Geruchsbel\u00e4stigung und starker Flatulenzneigung sollten Beutel mit einem Geruchsfilter erwogen werden.<\/p>\n<h4>Diarrhoe<\/h4>\n<p>Bei Durchfall sollte unbedingt eine konstipierende Di\u00e4t (z. B. Reis, Nudeln, K\u00e4se, Bananen und Apfelmus) eingehalten werden. Die Fl\u00fcssigkeits- und Elektrolytverluste k\u00f6nnen durch Sportdrinks, Frucht- oder Gem\u00fcses\u00e4fte ersetzt werden. Die ersten klinischen Zeichen einer metabolischen Entgleisung sind Schw\u00e4che, Lethargie, eine trockene Zunge oder Mund, geringe Urinausscheidung und Bauchkr\u00e4mpfe.<\/p>\n<h4>Ileus<\/h4>\n<p>Nach Ileostomaanlage kann ein kompletter oder partieller Ileus auftreten. Beim kompletten Ileus h\u00f6rt das Ileostoma vollst\u00e4ndig auf zu f\u00f6rdern und der Patient klagt \u00fcber starke krampfartige Schmerzen, Zunahme des Bauchumfangs, \u00dcbelkeit und Erbrechen. Hier ist die Therapie dringlich einzuleiten. Am besten beginnt man mit der Applikation eines Klistiers in das Ileostoma, um die Blockade zu beseitigen. Eine Nulldi\u00e4t, Fl\u00fcssigkeits- und Elektrolytsubstitution und Magensonde komplettieren das Vorgehen. Durch eine engmaschige Beobachtung wird der Erfolg der konservativen Therapie best\u00e4tigt oder eine operative Intervention erwogen. Auch bei einer unvollst\u00e4ndigen intestinalen Obstruktion klagen die Patienten \u00fcber \u00e4hnliche Symptome. Hier entleert sich aber \u00fcbelriechendes Sekret aus dem Ileostoma.<\/p>\n<\/div><\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"categories":[34],"tags":[],"class_list":["post-4077","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-chirurgie"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Stoma - Physiologische Ver\u00e4nderungen - Berliner Gelassenheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/4077\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Stoma - Physiologische Ver\u00e4nderungen - Berliner Gelassenheit\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/4077\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Berliner Gelassenheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2023-04-04T11:43:32+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2023-04-04T11:43:34+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Bartholom\u00e4us B\u00f6hm\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Bartholom\u00e4us B\u00f6hm\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"8\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4077#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4077\"},\"author\":{\"name\":\"Bartholom\u00e4us B\u00f6hm\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e7bb56a842d02bb40f4663709bf5242d\"},\"headline\":\"Stoma &#8211; Physiologische Ver\u00e4nderungen\",\"datePublished\":\"2023-04-04T11:43:32+00:00\",\"dateModified\":\"2023-04-04T11:43:34+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4077\"},\"wordCount\":1795,\"publisher\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e7bb56a842d02bb40f4663709bf5242d\"},\"articleSection\":[\"Chirurgie\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4077\",\"url\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4077\",\"name\":\"Stoma - Physiologische Ver\u00e4nderungen - Berliner Gelassenheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2023-04-04T11:43:32+00:00\",\"dateModified\":\"2023-04-04T11:43:34+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4077#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4077\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/4077#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Stoma &#8211; Physiologische Ver\u00e4nderungen\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#website\",\"url\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/\",\"name\":\"Berliner Gelassenheit\",\"description\":\"Heiterkeit und Widerspr\u00fcche\",\"publisher\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e7bb56a842d02bb40f4663709bf5242d\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":[\"Person\",\"Organization\"],\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e7bb56a842d02bb40f4663709bf5242d\",\"name\":\"Bartholom\u00e4us B\u00f6hm\",\"logo\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/image\\\/\"},\"description\":\"Prof. Dr. med. Dr. phil. Bartholom\u00e4us B\u00f6hm LL.M B.A. M.A B.Sc Chirurg, Philosoph, Jurist, Soziologe \u00d6konom, Kulturwissenschaftler\",\"sameAs\":[\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\"],\"url\":\"http:\\\/\\\/berlin-boehm.de\\\/Kanty\\\/archive\\\/author\\\/barthoberlin-boehm-de\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Stoma - Physiologische Ver\u00e4nderungen - Berliner Gelassenheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/4077","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Stoma - Physiologische Ver\u00e4nderungen - Berliner Gelassenheit","og_url":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/4077","og_site_name":"Berliner Gelassenheit","article_published_time":"2023-04-04T11:43:32+00:00","article_modified_time":"2023-04-04T11:43:34+00:00","author":"Bartholom\u00e4us B\u00f6hm","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Bartholom\u00e4us B\u00f6hm","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"8\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/4077#article","isPartOf":{"@id":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/4077"},"author":{"name":"Bartholom\u00e4us B\u00f6hm","@id":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/#\/schema\/person\/e7bb56a842d02bb40f4663709bf5242d"},"headline":"Stoma &#8211; Physiologische Ver\u00e4nderungen","datePublished":"2023-04-04T11:43:32+00:00","dateModified":"2023-04-04T11:43:34+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/4077"},"wordCount":1795,"publisher":{"@id":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/#\/schema\/person\/e7bb56a842d02bb40f4663709bf5242d"},"articleSection":["Chirurgie"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/4077","url":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/4077","name":"Stoma - Physiologische Ver\u00e4nderungen - Berliner Gelassenheit","isPartOf":{"@id":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/#website"},"datePublished":"2023-04-04T11:43:32+00:00","dateModified":"2023-04-04T11:43:34+00:00","breadcrumb":{"@id":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/4077#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/4077"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/4077#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Stoma &#8211; Physiologische Ver\u00e4nderungen"}]},{"@type":"WebSite","@id":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/#website","url":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/","name":"Berliner Gelassenheit","description":"Heiterkeit und Widerspr\u00fcche","publisher":{"@id":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/#\/schema\/person\/e7bb56a842d02bb40f4663709bf5242d"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":["Person","Organization"],"@id":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/#\/schema\/person\/e7bb56a842d02bb40f4663709bf5242d","name":"Bartholom\u00e4us B\u00f6hm","logo":{"@id":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/#\/schema\/person\/image\/"},"description":"Prof. Dr. med. Dr. phil. Bartholom\u00e4us B\u00f6hm LL.M B.A. M.A B.Sc Chirurg, Philosoph, Jurist, Soziologe \u00d6konom, Kulturwissenschaftler","sameAs":["http:\/\/berlin-boehm.de"],"url":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/archive\/author\/barthoberlin-boehm-de"}]}},"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4077","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4077"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4077\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4078,"href":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4077\/revisions\/4078"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4077"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4077"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/berlin-boehm.de\/Kanty\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4077"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}